Alle Beiträge von Nadine

Juli Newsletter

Es wird langsam ruhig in der adi. In zwei Wochen beginnt unsere Sommerpause, bevor wir im August und September wieder richtig durchstarten. Dennoch möchten wir uns die Möglichkeit nicht nehmen lassen, euch im Juli Newsletter noch einmal über ein paar Sachen zu informieren.

Viel Spaß beim Lesen!

 

Neues Projekt zum Theater der Unterdrückten startet!

Im Theater der Unterdrückten machen wir auf vorherrschende Machtstrukturen aufmerksam, die uns durch bestehende Systeme unterdrücken.
Wo und wie kümmern wir uns in unserem Alltag um andere und um uns selbst? Was davon begreifen wir als Arbeit? Was würden wir daran gerne ändern? 
Um sich mit diesen und vielen weiteren Fragen zu beschäftigen laden die Autodidaktische Initiative (adi) und die Regionalgruppe Care Revolution Leipzig zum „Theater der Unterdrückten“ ein. Wir bieten Raum und Zeit, sich mit theaterpädagogischen Übungen nach Boal auseinander zu setzen und in Diskussionsrunden auszutauschen. Alle sind eingeladen, unabhängig von ihrem Beruf, ihren außerberuflichen Tätigkeiten oder ihrer Theatererfahrung. Es besteht die Möglichkeit, bei der Gestaltung der Treffen mitzuwirken.

Newsletter Juni

Liebe Interessierte!

Der Mai ist fulminant und mit strahlendem Wetter zu Ende gegangen und weckt die Vorfreude auf den Sommer. Das ist bei uns nicht anders. Wir haben mit vielen von euch eine fulminante Party gefeiert, der Wochenplan ist jetzt gut gefüllt und auch bei uns setzt langsam die Sommerentspannung ein. Für den Sommer haben wir weniger große Sachen geplant, sondern machen vor allem mit den Dingen weiter, die wir in den letzten Monaten eingeführt haben. Besonders hinweisen möchten wir jedoch auf das Theater der Unterdrückten, das es ab dieser Woche bei uns gibt. All das könnt ihr im Juni Newsletter nachlesen.

Viele Grüße,
eure Autodidaktische Initiative

Theater der Unterdrückten

Termin: am 28.07 um 16:00 Uhr jede gerade Woche am Freitag.

Im Theater der Unterdrückten machen wir auf vorrherschende Machtstrukturen aufmerksam, die uns durch bestehende Systeme unterdrücken. 
Wo und wie kümmern wir uns in unserem Alltag um andere und um uns selbst? Was davon begreifen wir als Arbeit? Was würden wir daran gerne ändern? 
Um sich mit diesen und vielen weiteren Fragen zu beschäftigen laden die Autodidaktische Initiative (adi) und die Regionalgruppe Care Revolution Leipzig zum „Theater der Unterdrückten“ ein. Wir bieten Raum und Zeit, sich mit theaterpädagogischen Übungen nach Boal auseinander zu setzen und in Diskussionsrunden auszutauschen. Alle sind eingeladen, unabhängig von ihrem Beruf, ihren außerberuflichen Tätigkeiten oder ihrer Theatererfahrung. Es besteht die Möglichkeit, bei der Gestaltung der Treffen mitzuwirken.
        
Das Theater der Unterdrückten wird alle zwei Wochen ab dem 16.06.2017 (jede gerade Woche im Jahr), 16-19 Uhr in der Georg-Schwarz-Straße 19 stattfinden. Die Teilnahme ist kostenlos. Übersetzungen in Englisch sind möglich.
Da wir uns aktiv bewegen werden, bitten wir euch, bequeme Schuhe und Kleidung mitzubringen. Wenn ihr euch eine Kinderbetreuung wünscht oder Fragen habt, schreibt uns eine Mail: tdu@adi-leipzig.de

Newsletter Mai

Liebe Interessierte!

Der Frühling lässt wettertechnisch noch ein bisschen auf sich warten, deshalb machen wir uns unsere Frühlingsgefühle selbst mit vielen neuen Gruppen und Veranstaltungsideen, die ihr im Mai Newsletter nachlesen könnt. Besonders freuen wir uns auf unsere Adiparty, zu der wir euch alle herzlich einladen! Außerdem sind wir immer noch auf der Suche nach Menschen, die in unseren Vorstand kommen wollen, um die adi auf struktureller Ebene zu unterstützen.
Kommt vorbei und lasst euch inspirieren und weiter bilden!

Viele Grüße,
eure Autodidaktische Initiative

 

 

Offenes Plenum

Termin: am 26.07 um 19:00 Uhr jeden 2. und 4. Mittwoch des Monats.

Zum offenen Plenum der adi sind alle Interessierten eigeladen! Hier werden Raumanfragen, Kooperationsanfragen, ADI-Projekte und weitere organisatorische Themen besprochen.
Es findet jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat statt.

März Newsletter

Im März wird es voll in der ADI! Einerseits werden wird das Büroteam temporär auf 8 Leute anwachsen, die mit vielen Ideen hier ankommen. Außerdem warten mit Lesungen, unserem neuen Kinoclub und neuen Lesekreisen und AGs wieder viele Veranstaltungen auf euch. All das könnt ihr im März Newsletter noch einmal im Detail nachlesen.

Freut euch auf den Frühling mit uns!

 

Lesung: „Avi, bist du wach?“ (Leipzig liest)

Archivierter Termin: am 25.03 um 18:00 Uhr.

Im Rahmen von „westwärts – leipzig.liest.im.leipziger.westen“ stellt Saskia Thieme in der adi ihren Roman „Avi, bist du wach?“ vor:

Eine Liebesgeschichte, die keine ist: Ein Roman über Projektion und Vergangenheits’bewältigung‘

Ida ist Anfang Dreißig, erfolgreiche Geschichtsdidaktikerin in einem Verlag und hangelt sich privat seit Jahren von den unterschiedlichsten Beziehungskonzepten in die nächsten. Sie ist glücklich damit, findet ihre Geborgenheit bei ihrer Mitbewohnerin und genießt die Freiheit. Nichts scheint zu fehlen. Bis sie Avi trifft.

Der junge Israeli entspricht genau ihren Vorstellungen und sie verliebt sich Hals über Kopf. Doch Avi weigert sich stets in ihre Welt einzutauchen. Er vermeidet das Zusammentreffen mit ihren Freunden und hat kein Interesse daran, ihre Familie kennenzulernen. Wenn sie bei ihm ist, scheint alles wundervoll. Nachts weckt sie ihn oft, weil ihr Dinge einfallen, die sie mit ihm besprechen möchte. Auf diese Weise bleiben die meisten Nächte schlaflos und es entspinnen sich immer engere emotionale Welten zwischen den beiden, die nicht selten von lauten Diskussionen begleitet werden, aber nie nach außen treten. Sie schmieden Pläne und reisen über die Hohen Feiertage zu Avis Familie nach Haifa, wo Ida durch Zufall viel über ihre Familie herausfindet. Und bald auch über sich selbst…

Saskia Thieme:
geb. 1987 in Naumburg/Saale; im World Wide Web als sazzue bekannt. Lebt und liebt in Leipzig. Promoviert dort in der Literaturwissenschaft zur deutsch-jüdischen Exilliteratur. Studierte in Jena Geschichte, Pädagogik und Germanistik und arbeitete dann eine Zeit lang als Volontärin in Haifa, wo sie Frauenrechtsprojekte unterstützte und ihr Herz verlor. Schreibt primär Lyrik und kurze Prosa. Vergöttert Else Lasker-Schüler und Arnold Zweig.