Alle Beiträge von Nadine

Workshop zum „Theater der Unterdrückten“ Teil 2 (Das Theater der Bilder)

Archivierter Termin: am 05.12 um 19:00 Uhr.
Ort: Uni Leipzig, Campus Augustusplatz, Gebäude der Wirtschaftsfakultät, Raum SR12 Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit - Wie Medien- und urbane Räume lesen?

theatre2

Die Autodidaktische Initiative (adi) und oikos Leipzig laden im Rahmen des adi-Projekts „Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit – Wie Medien- und urbane Räume lesen?“ zu einem zweiten Workshop zum „Theater der Unterdrückten“ ein!

Der Workshop vertieft Themen und Methoden aus der ersten Veranstaltung am 21.11.2016, steht aber für sich und kann auch ohne Vorerfahrungen besucht werden. Unter dem Schwerpunkt „Theater der Bilder“ werden weitere Theaterübungen kennengelernt und ausprobiert. Wir führen Übungen zur Arbeit an der „Demechanisierung“ und zum Aufbau von Gruppenvertrauen durch und erstellen gemeinsam ein Theater der Bilder (Theater of Images). Dabei werden wir Mechanismen der Unterdrückung mittels körperlicher Erfahrung erforschen an nach Möglichkeiten suchen um dem entgegenzuwirken.

Der Workshop dauert ca. 2,5 Stunden, einschließlich einer 15-minütigen Pause. Der Workshop findet auf Englisch statt.

Da wir uns aktiv bewegen werden, bitten wir euch bequeme Schuhe und Kleidung mitzubringen.

Workshop „Loesje Poster erstellen“

Archivierter Termin: am 01.12 um 19:00 Uhr. Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit - Wie Medien- und urbane Räume lesen?

loesje

Am 01. Dezember laden Andrii Knyzhnyi und Nataliia Lomonosova zu einem Workshop in der Autodidaktischen Initiative, bei dem wir gemeinsam Poster nach der Methodik von Loesje erstellen. Loesje ist der Name einer erfundenen weiblichen Person aus den Niederlanden, die als “Postergirl” die Welt erobert. Dahinter steht ein internationales Kollektiv von Menschen, die in den Postern ein politisches Ausdrucksmittel sehen und einen Weg, die Welt positiver zu gestalten. Gemeinsam ist den Postern ihre antidiskriminierende, weltoffene und ironische Grundhaltung und die kreative und interaktive Weise, in der sie erstellt werden.

Der Workshop ist ideal für alle, die Kreativität, Kritik, Ideen und Gedanken zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen mit anderen teilen wollen. Eigene Themen können gerne eingebracht werden.

Der Workshop wird сa. 2 Stunden dauern.

Workshop „Theater der Unterdrückten“ Teil 1 (Forumtheater)

Archivierter Termin: am 21.11 um 19:45 Uhr.
Ort: Uni Leipzig, Campus Augustusplatz, Gebäude der Wirtschaftsfakultät, Raum SR12 Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit - Wie Medien- und urbane Räume lesen?

theater_der_unterdrueckten

Die Autodidaktische Initiative (adi) und oikos Leipzig laden im Rahmen des adi-Projekts „Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit – Wie Medien- und urbane Räume lesen?“ zu einem Workshop zum „Theater der Unterdrückten“ ein!

Gemeinsam mit den Trainer*innen Andrii Knyzhnyi und Nataliia Lomonosova aus Kiew wollen wir mittels angewandter Theaterübungen über soziale Prozesse und Vorstellungen in der deutschen Gesellschaft reflektieren. Der Workshop am 21.11.2016 widmet sich schwerpunktmäßig Methoden aus dem Forumtheater. Ein weiterer Workshop am 05.12.2016 beschäftigt sich im Anschluss mit dem „Theater der Bilder“. Die Teilnahme ist sowohl in Kombination als auch separat möglich!

Das Forumtheater als eine Form des „Theaters der Unterdrückten“, wurde 1960 vom brasilianischen Theaterpädagogen Augusto Boal etabliert. Forumtheater ist eine interaktive, auf einer Reihe von Theaterübungen basierende Methode, mit dem Ziel der Reflexion und Überwindung von Unterdrückungsmomenten durch Empowerment. Gemeinsam wird ein Theaterstück entwickelt und anschließend in einem Diskussionsforum vorgestellt, bei dem es darum geht wie Menschen ihre Welt verändern können. Das Forumtheater ist für alle geeignet. Es braucht keine Theatererfahrung, sondern nur den Wunsch und die Offenheit dazu, über Lösungen für soziale Konflikte nachzudenken. Diese Methodik entwickelt und verbreitet sich weltweit weiter.

Im Workshop werden die Hauptprinzipien des Forumtheaters kennengelernt und verschiedene Theaterübungen ausprobiert. Themen und Erfahrungen, die im Zusammenhang mit Unterdrückung stehen werden dabei mitreflektiert.

Der Workshop dauert ca. 2,5 Stunden, einschließlich einer 15-minütigen Pause. Der Workshop findet auf Englisch statt.

Da wir uns aktiv bewegen werden, bitten wir euch bequeme Schuhe und Kleidung mitzubringen.

Workshops „Theater der Unterdrückten“, „Loesje-Poster“ und „Make a step“

theatre2

Die Autodidaktische Initiative (adi) lädt im Rahmen des Projekts „Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit – Wie Medien- und urbane Räume lesen?“ herzlich zu vier interaktiven Veranstaltungen ein. Diese sind Teil eines größeren Workshop-Programms, welches bis September 2017 stattfindet.

Die Veranstaltungen sind kostenlos und offen für alle Interessierten. Eine Anmeldung ist nicht nötig. In den nächsten drei Wochen finden folgende Workshops statt:

21.11.2016 19:45 – 22.30 Uhr: Workshop zum „Theater der Unterdrückten“ Teil 1 (Forumtheater)

Workshops „Theater der Unterdrückten“, „Loesje-Poster“ und „Make a step“ weiterlesen

Workshop: Wie mit der Presse sprechen?

Archivierter Termin: am 06.11 um 10:00 Uhr.

Der Workshop richtet sich an Leute, die keine bis wenig Erfahrung mit Öffentlichkeitsarbeit haben und in politischen Gruppen organisiert sind (oder sein wollen).

Wie bereite ich mich sinnvoll auf Interviews und Pressekonferenzen vor, was sage ich wie (nicht) und wie können Gruppen schlechten Presseerfahrungen vorbeugen?

Vor allem möchten wir uns Zeit nehmen auszuprobieren, Interview-
und Pressekonferenzsituationen nachstellen, uns gegenseitig
aufnehmen und anschließend gemeinsam besprechen, um so Erfahrungen für künftige Pressearbeit zu sammeln.

Bitte bringt Kameras oder videoaufnahmefähige Handys mit.

Die Workshopleitung ist v.a. in stadtpolitischen Zusammenhängen in Berlin aktiv.

Neues Projekt gegen Fremdenfeindlichkeit startet in der adi!

Im Oktober ist das Projekt „Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit – Wie Medien- und urbane Räume lesen?“gestartet, welches die adi in Zusammenarbeit mit zwei europäischen Freiwilligen aus Kiew initiiert hat. 

Die beiden Freiwilligen, die von Oktober bis Februar eine Reihe von Workshops und Vorträgen durchführen werden, sind erfahrene Trainer*innen im Bereich Medienpädagogik und Antidiskriminierungsarbeit.

Das Workshop-Programm ist methodisch vielfältig und durch und durch sehenswert. Jeden Montag um 18:30 (Start am 24.10.2016) finden in der Autodidaktischen Initiative (Praxis)-Workshops und Vorträge zu diesen Themen statt: Neues Projekt gegen Fremdenfeindlichkeit startet in der adi! weiterlesen

Vorstellung der adi im Rahmen der Kritischen Einführungswoche

Archivierter Termin: am 18.10 um 15:00 Uhr.
Ort: Uni Leipzig, Campus Augustusplatz, Seminargebäude Raum S 017

Wir stellen die Autodidaktische Initiative vor!

Alle die uns kennen lernen wollen, können hier einen Einblick in unsere Arbeit bekommen und erfahren, wie man sich einbringen kann.

Aus dem Flyer der Kritischen Einführungswochen 2016:

Die ADI betreibt einen unkommerziellen, offenen Lernraum in der Georg-Schwarz-Straße 19. Wir stellen für Menschen, die sich selbstbestimmt bilden wollen eine Infrastruktur und die Möglichkeit zur Vernetzung bereit. Uns verbindet das Interesse an Gesellschaftskritik, Philosophie und dem Austausch über praktische Interventionen.

Einführungs-Workshop: Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit

Archivierter Termin: am 24.10 um 18:30 Uhr. Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit - Wie Medien- und urbane Räume lesen?

Im Rahmen des Projekts „Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit – Wie Medien- und urbane Räume lesen?“ findet am Montag, den 24.10.2016, um 18:30 Uhr der Einführungs-Workshop unter dem gleichnamigen Titel statt, der einen Einblick in die Themen und Methoden des Projekts gibt.

Alle, die ihre Kenntnisse in den Bereichen Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit erweitern möchten und sich für Methoden der antirassistischen Bildung sowie Theaterpädagogik interessieren, sind herzlich zum Einführungs-Workshop eingeladen!

Zur Workshop-Reihe:

Heutzutage sind sowohl Medien- als auch urbane Räume Orte eines ständigen Kampfes zwischen verschiedenen Kräften geworden. Immer häufiger finden fremdenfeindliche und diskriminierende Reden darin Platz und Unterstützung. Die Vielfalt von Medienformaten (News-Videos, Online-Artikel, YouTube-Videos, Social Media usw.) wächst stetig und konfrontiert uns mit Bildern und Botschaften von ganz unterschiedlicher Qualität.

Deshalb möchten wir zusammen lernen, wie man sich in dieser schnell verändernden Informationswelt orientieren kann. Das Projekt „Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit – Wie Medien- und urbane Räume lesen?“ wurde von zwei europäischen Freiwilligen initiiert und findet zweisprachig, auf deutsch und englisch, statt. Durch theoretische Veranstaltungen und praktische Workshops werden wir gemeinsam lernen, Botschaften verschiedener Art – von der Nachrichtensendung bis zu Straßengraffitis und Aufklebern in öffentlichen Verkehrsmitteln – bewusst zu analysieren, zu konsumieren und zu produzieren.

Russisch mit Muttersprachler*innen

Seit Anfang Oktober 2016 gibt es wieder einen Russischsprachskurs in der Autodidaktischen Initiative. Unsere beiden europäischen Freiwilligen stoßen diesen Sprachkurs an.

Der Kurs findet jeden Mittwoch um 17.00 Uhr statt. Es werden grundsätzliche Lernthemen (Grammatik, Vokabular, Sprechübungen) behandelt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Der Kurs kann nach Bedarf in zwei Lerngruppen unterteilt werden:  für Sprach-AnfängerInnen und für diejenigen Teilnehmer*innen, die schon über Basiswissen verfügen und sich mehr auf die Verbesserung des Wortschatzes und der Aussprache
konzentrieren wollen.

big-uaru1108_7
Das Motto auf dem Veranstaltungsfoto sagt: „Wer das Zielband erreichen möchte, soll an den Start gehen.“ Alle, die mit dem Russisch lernen beginnen wollen, oder sich schon auf dem Weg befinden, sind herzlich eingeladen!