Archiv der Kategorie: Ankündigungen

Adi Newsletter Januar 2019

Hey Hey!
Hier ist der Januar Newsletter
Wir hoffen ihr habt euren Kater von Silvester inzwischen ausgeschlafen und seit gut in das neue Jahr gestartet. Wir bedanken uns bei euch, für eure Unterstützung im letzten Jahr und hoffen, dass ihr auch 2019 mit dabei seit. Falls ihr Lust habt,  dieses Jahr mal was neues zu starten überlegt euch doch mal in der ADI aktiv zu werden. Also traut euch und kommt vorbei! Wir freuen uns!

 

Eure Autodidaktische Initiative
Aktuelle Infos auf Facebook und im Internet.

Newsletter Oktober 2018

Hey Hey!
Hier ist der Oktober Newsletter.
Seit nun ein paar Wochen hat die adi wieder geöffnet. Im letzten Newsletter wurde euch eine Party versprochen. Die Vorbereitungen dafür gehen in die letzte Runde. Außerdem zeigen wir im Ramen der Kritischen Einführungswochen einen super sehenswerten Film. Also seid gespannt und kommt vorbei!

 

Eure Autodidaktische Initiative

Newsletter Juli 2018

Ahoi!
Hier der Juli Newsletter
Es ist Sommer und auch die Adi macht ein Päuschen.

Es ist heiß und sonnig draußen und wie die meisten verbringen wir diese Zeit lieber am See oder fahren in den Urlaub. Aus diesem Grund gibt es im August kein offenes Lernwohnzimmer und keine Küfa.

Die Lesekreise und Sprachkurse, Initiativen etc. finden nach wie vor weiterhin statt, der Arabischkurs startet ab dem 15. August wieder durch.

Schöne Ferien, bis September!

Ps.: Ihr könnt euch schon mal auf eine Reopening Party freuen, also haltet die Augen und Ohren auf :)

Wir wünschen euch einen schönen Sommer und bis bald!

 

Eure Autodidaktische Initiative

Newsletter Mai 2018

Liebe Menschen,

es wird wieder Zeit für eine aktuelle Infomail.

Das öffentliche Plenum ist jetzt immer donnerstags um 19h und wir freuen uns über Mitwirkende.
Diesen Donnerstag (den 10. Mai) ist Feiertag, das heißt wir machen kein Plenum und sind hoffentlich alle feminsitisch auf den Straßen unterwegs!

Kleiner Rückblick:
Juhuu! Der Antrag für  „Laboro ergo sum“ -das Austauschprojekt mit dem Centro di Palmetta aus Italien wurde abgeschickt. Trotzdem gibt es noch eine Menge zu planen.
Alle Informationen und den Kontakt diesbezüglich findet ihr auf der Website. Das Orga-Team freut sich über Zuwachs und Interessenten.

laboro ergo sum #2

Am 20. April gab es einen lustigen Werwolfabend nach der Küfa ahooouuuu.
Die Woche darauf (der 27. April) war die Kinodatsche bei uns zu Gast und hat sich vorgestellt.

Am kommenden Dienstag, den 15. Mai, veranstalten wir einen Soli-Abend um die Asylsuchenden aus Ellwangen finanziell bei den kommenden Repressionen zu unterstützen. Die Berichterstattung über die Vorfälle macht uns wütend, denn wir finden gelebte Solidarität darf nicht kriminalisiert werden!
Mehr Infos findet auf: http://www.thevoiceforum.org/.
Es wird einen Film als Input und bei Redebedarf einen Austausch geben. Desweiteren eine Soli-cocktailbar und vegane Pampe. Deswegen kommt rum esst, trinkt und lasst Spenden da!

Nach wie vor gibt es jeden Freitag die Lecker-Schmecker Küfa!
Wenn ihr die Küfa nutzen wollt um euch als Initiative oder Projekt vorzustellen schreibt uns eine Mail. Wir freuen uns!

Viele liebe Grüße und bis bald,
eure Autodidaktische Initiative

Newsletter Februar 2018

ahoi!
Hier der Februar Newsletter
Wie schon im letzten Newsletter stand, gibt es den Kurdisch-und der Zeichenkurs nicht mehr. Alle anderen regelmäßigen Termine finden wie gewohnt statt. Außerdem auch ein paar spannende Veranstaltungen! Also kommt vorbei!
Gerne auch nur auf einen Kaffee während der Öffnungszeiten…
Viele liebe Grüße und bis bald,
eure Autodidaktische Initiative

ADI Newsletter Januar 2018

Die Winterpause ist vorbei!

Und die ADI startet ins neue Jahr mit dem Januar-Newsletter. Es gibt ein paar Veränderungen. Leider fällt der Kurdisch-und der Zeichenkurs weg. Trotdem gibt es auch in diesem Jahr wieder einige spannende Veranstaltungen auf die man sich freuen kann. Wie beispielsweise Ende März, wo die Antifaschistische Linke International ihre Broschüre „a Woman Voice is a Revolution“ vorstellen wird.

Alle anderen regelmäßigen Termine finden wie gewohnt statt. Falls dich etwas davon interessiert, ist dazukommen eigentlich immer möglich. Oder auch einfach die adi während der Öffnungszeiten als Lernort, zum drucken oder für eine Tasse Kaffeé zu nutzen.

Viele liebe Grüße und bis bald,
eure Autodidaktische Initiative

MARSCH FÜR DAS LEBEN!?-WHAT THE FUCK!

„Marsch für das Leben“?! – What the fuck!

Am 21. September 2019 findet in Berlin der „Marsch für das Leben“ statt, an dem jährlich tausende selbsternannte „Lebensschützer“ ein generelles Verbot von Abtreibungen fordern.

Unter dem Deckmantel des „Lebensschutzes“ propagiert der „Marsch für das Leben“ ein christlich-fundamentalistisches Weltbild, in dem jedoch nicht jedes Leben gleich schützenswert ist. Sie vertreten konservative Geschlechterrollen, eine rigide Sexualmoral, sind homo- und transfeindlich und berufen sich dabei auf Gott und die Bibel. Mit ihren Vorstellungen sind sie nicht allein, in der gesamten Gesellschaft erleben wir das Erstarken nationaler, konservativer und antifeministischer Positionen. Der Antifeminismus verbindet reaktionäre Strömungen, von der CDU/CSU, über die AfD bis zu Personen der extremen Rechten. Es kommt vermehrt zu Hetze gegen Frauen, queere Menschen/LGBTIQ* und Geflüchtete. Wir stellen uns gegen menschenfeindliche Positionen und fordern reproduktive Rechte für alle. Dazu gehört auch das Recht auf Abtreibung. Denn nur wenn es einen legalen Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen gibt, werden Schwangere vor den tödlichen Folgen unsicherer Abtreibungen geschützt. In Ländern, in denen es keinen sicheren Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen gibt, sehen wir, dass die Zahl an unsicheren Abtreibungen mit Todesfolge besonders hoch ist. Verbote verhindern Abtreibungen nicht, sie führen lediglich dazu, dass Menschen sterben.

Wir werden den Marsch sabotieren – für eine befreite und emanzipatorische Gesellschaft!

Wenn auch du kein Bock auf diese antifeministische und nationalistische Scheiße hast, dann schließ dich unseren Protesten an!

What the fuck! Abtreibung legalisieren, Antifeminismus sabotieren.

21. September 2019 | 10 Uhr | Berlin Rosenthaler Platz

Wir kämpfen

  • für das Recht auf Abtreibung und einen leichten Zugang zu Informationen (juristisch gesprochen die Streichung der Paragrafen 218 und 219 aus dem Strafgesetzbuch).
  • dafür, dass Schwangerschaftsabbrüche Teil der medizinischen Ausbildung werden, und alle Krankenhäuser diese durchführen.
  • dafür, dass Abtreibungen als medizinische Leistung von der Krankenkasse bezahlt und anerkannt werden. Und auch für Geflüchtete übernommen werden.
  • für eine Schwangerschaftsbegleitung, die sich am Wohl der Schwangeren orientiert und nicht am „gesunden Volkskörper“.
  • für eine Gesellschaft, in der jeder Mensch – ob mit oder ohne Behinderung – die Unterstützung bekommt, die er braucht.
  • für eine Gesellschaft, in der alle Geschlechter und sexuelles Begehren ohne Angst gelebt werden können – denn wir lieben, wen und wie wir wollen.

Wenn du dich diesen Forderungen anschließen kannst, dann komm mit uns am Samstag auf die Straße, um für Feminismus und gegen den „Marsch für das Leben“ zu demonstrieren!

 

„March for Life“? – What the fuck?!

On September 21st 2019, the `March for Life´ takes place in Berlin. Every year, thousands of self-proclaimed `life protectors´ take part in this event, demanding a general ban of abortions.
Under the cover of the `pro-life´ label, the `March for Life´ cultivates a christian-fundamentalist worldview that doesn´t value every life as equally worthy of protection. They stand for conservative gender roles, rigid sex morals, are homo- and transphobic and base all this on God and the bible.
In society in general we experience a surge of national-conservative and anti-feminist views. Anti-feminism functions as a link between reactionary forces from the Christian Democratic Party (CDU/CSU) to the Alternative for Germany (AfD) and people involved in the far right. The spread of hatred against women, queer people/LGBTIQ* and refugees is on the rise.

We stand against these discriminatory positions and demand reproductive rights for all. The choice to terminate a pregnancy is an integral part of these rights. Because only when abortion is legalized, pregnant people can be protected from the deadly effects of unsafe abortions. In countries without safe access to abortions, we see high numbers of people dying during or due the aftereffects of unsafe procedures. Abortion bans don´t eradicate abortions – they kill.

We will sabotage the march – for a free and emancipatory society!
If you´re also fed up with anti-feminist and nationalist bullshit, join our protests!
What the fuck! Legalize abortion, sabotage anti-feminism.

September 21st | 10 am | Berlin Rosenthaler Platz

We fight

  • for the right to terminate a pregnancy and accessible information (in terms of the law, this means eradicating §218 and §219 from the German criminal code)
  • for abortions being included in the curriculum of medical training and hospitals being obliged to conduct them
  • for abortions to be recognized as a normal medical procedure that is covered by health insurance and for abortions to be accessible to refugees
  • for a pregnancy care that is based on the well-being of the pregnant person, not on the idea of a healthy “racial corpus”
  • for a society that provides every person – with and without disablities – with the support they need
  • for a society in which people of all genders and sexual desires can thrive and live without fear

If you agree with our demands, take to the streets with us on Saturday, September 21st and protest the “March for Life”!

 

Identitäre in Halle? Nice to beat you!

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Die Identitäre „Bewegung“ lädt am 20. Juli 2019 nach Halle/Saale zu einer Demonstration am Hauptbahnhof und einem „Straßenfest“ vor dem rechten Hausprojekt „Flamberg“ ein. Diesem Aufruf werden wir mit den besten antifaschistischen Absichten folgen.

Mit dem „gescheiterten“ Hausprojekt (O-Ton A. Lichert, AfD), einer kaum wahrnehmbaren öffentlichen Präsenz und laufenden Gerichtsverfahren gegen einige Mitglieder steht es um die selbsternannte „Identitäre Bewegung“ in Halle nicht allzu gut. Über Halle hinaus ist es ebenfalls eher still um die Möchtegern-Bewegung geworden. Angekündigte Großdemonstrationen und Gatherings in Berlin, Wien oder gar Dresden haben eher die Beschränktheit der eigenen Klientel als das Aufkommen einer neuen patriotischen Jugend bewiesen. Schlagzeilen liefern sie lediglich durch neuerlich bekannt gewordene Verstrickungen in Gewalttaten sowie rechte bis rechtsterroristische Netzwerke und die Funde aus polizeilichen Hausdurchsuchungen.

Fakt ist jedoch, dass Halle nach wie vor ein wichtiger Vernetzungspunkt für die Neue Rechte darstellt. Die Nähe zum „Institut für Staatspolitik“ in Schnellroda, die 14 eingefahrenen Prozentpunkte bei der diesjährigen Stadtratswahl für die AfD, ein Sitz für die Campus Alternative im Studierendenrat der Martin-Luther-Universität und die gekaufte Immobilie in der Adam-Kuckhoff-Straße 16 lassen Halle als attraktiven Standort für (neu-)rechte Umtriebe erscheinen. Die letzten Jahre haben den einzelnen Mitgliedern der Identitären jedoch etwas anderes bewiesen.

Wir wissen, dass man eigentlich nicht nachtritt, wenn jemand schon am Boden liegt. Trotzdem rufen wir hiermit dazu auf den 20. Juli zum Desaster für die Identitären und ihren Symphathisant*innen zu machen! Ihren Aktionen gilt es wie immer konsequent und mit allen Mitteln zu begegnen!

Identitäre in Halle? – Nice to Beat You!