Archiv der Kategorie: Veranstaltungen

Vortrag über Pushbacks

Termin: am 31.01 um 19:00 Uhr.

Vor den Toren der EU: Von Pushbacks und dem neuen Hotspot der Balkanroute, Bosnien-Herzegowina

Die Balkanroute ist längst kein neues Thema, gerät aber zunehmend in Vergessenheit. Durch die immer erfolgreichere Abschottung der Grenzen zwischen Ungarn und Serbien wurde Bosnien-Herzegowina Teil der Haupttransitroute durch den Balkan. Unter dem Vorwand der „EU-Außengrenzensicherung“ schiebt das Nachbarland Kroatien Geflüchtete illegal und brutal nach Bosnien ab. Dort stranden Flüchtende in Grenzstädten wie Bihać oder Velika Kladuša. Die Situation vor Ort droht, in eine humanitäre Katastrophe auszuarten. Ein Vortrag über die Realitäten der EU-Abschottung und einer weiteren Eskalation der menschenunwürdigen Asylpolitik.

CONTENT WARNING: Der Vortrag enthält Bilder und Informationen über Polizeigewalt.

Neues Jahr 2020

Die ADI hat ihre Winterpause beendet. Für das Jahr 2020 gibt es auch ein paar Neuerungen im regulären Programm der ADI: Nachdem (leider) schon vor einigen Monaten der Arabisch-Kurs eingestellt wurde, wird auch der im letzten Jahr gestartete Englisch-Kurs in diesem Jahr nicht mehr stattfinden. Äusserst bedauernswert ist auch dass das solidarische Netzwerk seine politische Arbeit auf weiteres eingestellt hat, sodass dessen Bürotag und Anlaufstelle in der ADI ebenso entfallen.
Weiterhin im Angebot befinden sich der Deutsch-Kurs, der im Mai letzten Jahres gestartete Kapital-Lesekreis. Seit dem Herbst sind der Lesekreis Ernährung-Souveränität und das Beratungsangebot der Freien-Arbeiter*innen-Union  zur sexistischen Diskriminierung am Arbeitsplatz hinzu gekommen.
Mitte Januar startet außerdem ein neueren Diskussionskreis zur neueren anarchistischen Theorie. Angestrebt wird auch eine Reaktivierung des AK-Feminismus, jedoch mangelt es trotz guter Ideen mal wieder an organisatorischer Durchsetzungskraft. Anlässe sich dahingehend zu organisieren gibt es natürlich hingegen zur Genüge…

KÜFA – „Küche für alle“

Termin: am 24.01 um 19:00 Uhr jeden Freitag.

Jeden Freitag gibt es in der ADI Essen auf Spenden-Basis. Für alle und vegan! Neben dem gemeinsamen Essen und Trinken soll die KÜFA auch einen Rahmen für Veranstaltungen Vorträgen, Kulturprogramm etc. bieten.

Diskussionskreis: Neuere (anti)politische Theorien des Anarchismus

Termin: am 22.01 um 17:00 Uhr jeden Mittwoch.

Anarchistisches Denken und Experimentieren kreist um wichtige und komplizierte Fragen: Wie können wir uns Macht aneignen und anwenden, ohne sie zu neuer Herrschaft zu verfestigen?

Wie konkrete Utopien verwirklichen, um Brücken von der dominierenden Gesellschaftsform zur erstrebenswerten zu schlagen? Wie können wir die radikale Transformation der Gesellschaft und der Einzelnen zusammen denken? Was sind Staat, Politik, Demokratie eigentlich tatsächlich und auf welche Weise können wir mit ihnen umgehen?
Wenngleich Anarchismus phasenweise immer wieder angesagt ist, beruht die theoretische Beschäftigung mit ihm meistens auf dem „klassischen Anarchismus“ (vor 1939), Beiträgen im Zine-Format oder der Adaption von Entwicklungen aus anderen kritischen Theorieströmungen. Dies ist jeweils gut und sinnvoll. Dennoch gibt es auch neuere (anti)politische Theorien des Anarchismus. Sich mit ihnen zu befassen, kann uns helfen, Anarchie aus dem Zerrbild, angestaubt, szene-exklusiv oder gar theorielos zu sein, herauszuholen.

Die Grundlage des Diskussionskreises bilden verschiedene Texte zur anarchistischen politischen Theorie. (Diese erhaltet ihr beim ersten Treffen. Weil damit ein bestimmtes Konzept verfolgt wird, gibt es eine Vorauswahl. Viel davon in Englisch) Im Unterschied zum Lesekreis, ist es keine Voraussetzung, die Texte zu lesen (schadet aber auch nicht). Zum Einstieg wird es jeweils einen ca. 20-30 minütigen Input zu den
Grundgedanken und Stilen der ausgewählten Büchern geben. Davon ausgehend können wir gemeinsam diskutieren, was uns die vorgestellten Theorien für unser Denken, Handeln, Leben bringen.
Wenn ihr mitmachen wollt, zählt einfach euer Interesse. Kommt gern auch vorbei, wenn ihr nichts mit Uni zu schaffen habt. Die Teilnahme an einzelnen Treffen ist auch möglich.

Termine

1) 15.1. Einstieg: Warum neue (anti)politische Theorien des Anarchismus?
Persönliche Vorstellung, Vorstellung von Konzept und Rahmen, Bedürfnisse und Interessen, Thesen zur Erneuerung anarchistischer Theorie, Problem der Akademisierung anarchistischer Theorie

2) 22.1. Wie zum neuen Anarchismus hinführen?
Loick, Daniel, Anarchismus zur Einführung, Hamburg 2017, 9-47
Milstein, Cindy, Der Anarchismus und seine Ideale, Münster 2013, S. 14-58.
Gordon, Uri, Hier und Jetzt. Anarchismus in Theorie und Praxis, Hamburg 2010, S. 49-72.
[eins davon]

3) 29.1. Ein Ziegelstein als anarchistisches Compendium
Levy, Carl/Matthew Adams, The Palgraves Handbook of Anarchism, 2019, S. 1-23.

4) 5.2. Immer wieder notwendig: Anarchistische Demokratiekritik
CrimethInc, From Democracy to Freedom. Der Unterschied zwischen Regierung und
Selbstbestimmung, Münster 2018, S. 7-20, 56-72.

5) 12.2. Eine anti-hegemoniale Hegemonietheorie
Day, Richard J.F., Gramsci is Dead. Anarchist Currents in the Newest Social Movements, London/Ann Arbor 2005, S. 1-13, 31-43, 54-65, 213-217.

6) 19.2. Im Spannungsfeld zwischen Politik und Anti-Politik
Newman, Saul, The Politics of Postanarchism, Edinburgh 2010, S. 1-15.

7) 26.2. Zwischenreflexion
entweder: flexibler Termin für eventuelle Pause, Thema zum Vorschlag der Teilnehmenden oder offene
Diskussion

8) 4.3. Anarchistische Dialektik und kommunitaristischer Anarchismus
Clark, John The Impossible Community. Realizing Communitarian Anarchism, New York/London 2013, 1-26.

9) 11.3. Ethik als anarchische Meta-Politik
Critchley, Unendlich fordernd. Ethik der Verpflichtung, Politik des Widerstands, Zürich/Berlin 2008, S.105-111, 122-136, 142-160.

10) 18.3. Post-situationistische Erweiterung des Vorstellbaren
Graeber, David, Direct Action. An Ethnography, Oakland/Edinburgh 2009, S. 509-537.

11) 25.3. Die falsche Kluft überbrücken
Portwood-Stacer, Laura, Lifestyle Politics and Radical Activism, New York/London 2013, S. 131-161.

12) 1.4. Abschlusstreffen
Zusammenfassung, Rückmeldung, Ausblick

Diskussionskreis: Neuere (anti)politische Theorien des Anarchismus

Januar-März 2020, jeweils mittwochs 17-19 Uhr

Anarchistisches Denken und Experimentieren kreist um wichtige und komplizierte Fragen: Wie können wir uns Macht aneignen und anwenden, ohne sie zu neuer Herrschaft zu verfestigen? Wie konkrete Utopien verwirklichen, um Brücken von der dominierenden Gesellschaftsform zur erstrebenswerten zu schlagen? Wie können wir die radikale Transformation der Gesellschaft und der Einzelnen zusammen denken? Was sind Staat, Politik, Demokratie eigentlich tatsächlich und auf welche Weise können wir mit ihnen umgehen?
Wenngleich Anarchismus phasenweise immer wieder angesagt ist, beruht die theoretische Beschäftigung mit ihm meistens auf dem „klassischen Anarchismus“ (vor 1939), Beiträgen im Zine-Format oder der Adaption von Entwicklungen aus anderen kritischen Theorieströmungen. Dies ist jeweils gut und sinnvoll. Dennoch gibt es auch neuere (anti)politische Theorien des Anarchismus. Sich mit ihnen zu befassen, kann uns helfen, Anarchie aus dem Zerrbild, angestaubt, szene-exklusiv oder gar theorielos zu sein, herauszuholen.

Die Grundlage des Diskussionskreises bilden verschiedene Texte zur anarchistischen politischen Theorie. (Diese erhaltet ihr beim ersten Treffen. Weil damit ein bestimmtes Konzept verfolgt wird, gibt es eine Vorauswahl. Viel davon in Englisch) Im Unterschied zum Lesekreis, ist es keine Voraussetzung, die Texte zu lesen (schadet aber auch nicht). Zum Einstieg wird es jeweils einen ca. 20-30 minütigen Input zu den
Grundgedanken und Stilen der ausgewählten Büchern geben. Davon ausgehend können wir gemeinsam diskutieren, was uns die  vorgestellten Theorien für unser Denken, Handeln, Leben bringen.
Wenn ihr mitmachen wollt, zählt einfach euer Interesse. Kommt gern auch vorbei, wenn ihr nichts mit Uni zu schaffen habt. Die Teilnahme an einzelnen Treffen ist auch möglich.

Termine

1) 15.1. Einstieg: Warum neue (anti)politische Theorien des Anarchismus?
Persönliche Vorstellung, Vorstellung von Konzept und Rahmen, Bedürfnisse und Interessen, Thesen zur Erneuerung anarchistischer Theorie, Problem der Akademisierung anarchistischer Theorie

2) 22.1. Wie zum neuen Anarchismus hinführen?
Loick, Daniel, Anarchismus zur Einführung, Hamburg 2017, 9-47
Milstein, Cindy, Der Anarchismus und seine Ideale, Münster 2013, S. 14-58.
Gordon, Uri, Hier und Jetzt. Anarchismus in Theorie und Praxis, Hamburg 2010, S. 49-72.
[eins davon]

3) 29.1. Ein Ziegelstein als anarchistisches Compendium
Levy, Carl/Matthew Adams, The Palgraves Handbook of Anarchism, 2019, S. 1-23.

4) 5.2. Immer wieder notwendig: Anarchistische Demokratiekritik
CrimethInc, From Democracy to Freedom. Der Unterschied zwischen Regierung und
Selbstbestimmung, Münster 2018, S. 7-20, 56-72.

5) 12.2. Eine anti-hegemoniale Hegemonietheorie
Day, Richard J.F., Gramsci is Dead. Anarchist Currents in the Newest Social Movements, London/Ann Arbor 2005, S. 1-13, 31-43, 54-65, 213-217.

6) 19.2. Im Spannungsfeld zwischen Politik und Anti-Politik
Newman, Saul, The Politics of Postanarchism, Edinburgh 2010, S. 1-15.

7) 26.2. Zwischenreflexion
entweder: flexibler Termin für eventuelle Pause, Thema zum Vorschlag der Teilnehmenden oder offene
Diskussion

8) 4.3. Anarchistische Dialektik und kommunitaristischer  Anarchismus
Clark, John The Impossible Community. Realizing Communitarian Anarchism, New York/London 2013, 1-26.

9) 11.3. Ethik als anarchische Meta-Politik
Critchley, Unendlich fordernd. Ethik der Verpflichtung, Politik des Widerstands, Zürich/Berlin 2008, S.105-111, 122-136, 142-160.

10) 18.3. Post-situationistische Erweiterung des Vorstellbaren
Graeber, David, Direct Action. An Ethnography, Oakland/Edinburgh 2009, S. 509-537.

11) 25.3. Die falsche Kluft überbrücken
Portwood-Stacer, Laura, Lifestyle Politics and Radical Activism, New York/London 2013, S. 131-161.

12) 1.4. Abschlusstreffen
Zusammenfassung, Rückmeldung, Ausblick

Lesekreis Ernährungssouveränität

Tagtäglich kommen wir mit Nahrungsmitteln in Kontakt – wir bereiten sie zu, essen,  laufen an ihnen in unglaublichen Mengen im Supermarkt vorbei. Den wenigsten sieht man hierbei an, woher sie kommen, wer sie produziert hat, unter welchen Bedingungen, auf welchem Boden sie gewachsen sind, und wie sie in das Regal vor uns gekommen sind. Dabei sind das die wichtigen Fragen – die, die bestimmen, welche Qualität unser Essen hat, ob Menschen für den Anbau fair entlohnt werden, und ob wir in 30 Jahren noch genau so weiter machen können. Deshalb möchten wir uns mithilfe des Buches „Genial lokal – So kommt die Ernährungswende in Bewegung“ mit dem Begriff der Ernährungssouveränität auseinandersetzen. Ernährung nicht als passiver Versorgungszustand, sondern als selbstbestimmte Teilnahme und aktive Mitgestaltung, die am Ende so viel mehr bedeutet als das, was am Ende auf unseren Tellern liegt.

Beratung (FAU): Diskriminierung und Sexismus am Arbeitsplatz

Termin: am 05.02 um 19:00 Uhr jede gerade Woche am Mittwoch.

Die FAU Leipzig ist eine selbstorganisierte, kämpferische Basisgewerkschaft. Unsere Strategie ist, wann immer möglich, die direkte Aktion, denn damit lässt sich meistens mehr erreichen als über den Rechtsweg oder den Betriebsrat.

Unsere Beratung zu Diskriminierung und Sexismus am Arbeitsplatz ist für Betroffene, Zeug*innen wie Unterstützer*innen, mit:

– Informationen zur rechtlichen Situation, Pflichten der Chef*innen
und eigenen Rechten

– Informationen zum Arbeitsrecht

– Beratung zum richtigen Verhalten als Zeug*in und zum Umgang mit diskriminierendem, gewalttätigem Verhalten

– Wie wir uns solidarisch zusammentun und gemeinsam Druck auf Arbeitgeber_innen ausüben können

– Lösungs- und Konfrontationsstrategien

Wenn du Unterstützung brauchst oder in der Arbeitsgruppe mitmachen willst, melde dich unter agfem.leipzig@fau.org, oder komm einfach vorbei:

Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat, 17-18 Uhr in der Autodidaktischen Initiative, Georg-Schwarz-Str. 19.

Mehr über uns: https://leipzig.fau.org/ag-fem/

 

LK – Ernährungssouveränität

Termin: am 20.01 um 19:00 Uhr jede gerade Woche am Montag.

Tagtäglich kommen wir mit Nahrungsmitteln in Kontakt - wir bereiten sie zu, essen sie, laufen an ihnen in unglaublichen Mengen im Supermarkt vorbei. Den wenigsten sieht man hierbei an, woher sie kommen, wer sie produziert hat, unter welchen Bedingungen, auf welchem Boden sie gewachsen sind, und wie sie in das Regal vor uns gekommen sind. Dabei sind das die wichtigen Fragen - die, die bestimmen, welche Qualität unser Essen hat, ob Menschen für den Anbau fair entlohnt werden, und ob wir in 30 Jahren noch genau so weiter machen können. Deshalb möchten wir uns mithilfe des Buches "Genial Lokal - So kommt die  Ernährungswende in Bewegung" mit dem Begriff der Ernährungssouveränität auseinandersetzen. Ernährung nicht als passiver Versorgungszustand, sondern als selbstbestimmte Teilnahme und aktive Mitgestaltung, die am Ende so viel mehr bedeutet als das, was am Ende auf unseren Tellern liegt. 
Wir treffen uns alle zwei Wochen in der adi, um zu diskutieren, Ideen auszutauschen und kritisch zu hinterfragen.

LK – Das Kapital, Band 1

Termin: am 21.01 um 18:00 Uhr jeden Dienstag.

Seit Mitte Mai 2019 trifft sich in der ADI ein neuer Lesekreis zu Karl Marx Hauptwerk dem Kapital.

Im Vordergrund steht selbstredend die gemeinsame Lektüre des 1. Bandes der „Kritik der politischen Ökonomie“, wobei bei Bedarf ergänzende Texte zur Klärung inhaltlicher Fragen und theoretischem Kontext zur Hilfe genommen werden können. Im Sinne der Autodidaktik soll sich der Lesekreis in der Gruppe selbst organisieren.

Das Angebot richtet sich sowohl an Einsteiger*innen, als auch Interessierte mit Vorkenntnissen. Wir bemühen uns dabei um eine beidseitig fruchtbaren Austausch, während wir eine Atmosphäre einseitiger Belehrung oder der Durchsetzung dogmatischer Deutungshoheiten vermeiden wollen.

Sofern Interesse besteht in die laufende Lektüre der Gruppe einzusteigen wendet euch bitte an uns ( info@adi-Leipzig ), damit wir die diesbezüglichen Möglichkeiten anhand der bisherigen Arbeit der Gruppe und evtl. eurem Vorwissen abklären können.

Workshop: Spontan und spielend Deutsch als Fremdsprache unterrichten

Mit interessanten Menschen in Kontakt kommen!

Praktische Erfahrungen sammeln!

Anderen helfen, sich in der Umgebung besser zurechtzufinden!

Spaß beim ehrenamtlichen Unterrichten haben!

… gibt es im Orientierungskurs Deutsch in der Autodidaktischen Initiative e.V. (adi)

Worum geht es?

Mit anderen ehrenamtlichen Lehrkräften im Team abwechselnd einmal pro Woche (bisher Do. 17-19 Uhr) einer kleinen bunt-gemischten Gruppe von Leuten mit Migrationshintergrund die deutsche Sprache vermitteln. Nur keine Angst, es geht vor allem darum, den Lernenden einen unkomplizierten Umgang mit der Sprache zu zeigen.

Neben einer spannenden Tätigkeit mit viel Raum zur Verwirklichung eigener Ideen in gemütlicher Atmosphäre veranstaltet der Verein Vorbereitungsworkshops.

Am Sa. 6. Oktober von 14-17 Uhr in der adi (Georg-Schwarz-Str. 19, Lindenau) erfährst du, wie du spontan und spielerisch den Deutschunterricht gestalten kannst. Die Teilnahme ist für dich kostenfrei und dient der Vorbereitung auf die freiwillige Mitwirkung am Orientierungskurs Deutsch.

Wenn Du mitmachen möchtest oder Fragen hast, dann sende einfach eine Mail