Archiv der Kategorie: Veranstaltungen

Party zum internationalen Tag des Fruchtcocktails

Termin: am 12.05 um 18:00 Uhr.

Hoch die Tassen und rein ins autodidaktische Partyvergnügen!

Bei guter Musik, guten Gesprächen und den besten Getränken wollen wir mit euch ein weiteres Jahr Bildung, Politik und Philosophie in der adi feiern. Welches Datum wäre dafür besser geeignet als der Tag des fruchtigen Mischgetränks? Beim gemeinsamen Quizen machen wir euch fit in Sachen politische Errungenschaften des 12.05., welche bei Mucke aus der Dose zelebriert werden.

18 Uhr Küfa

20 Uhr Quiz

22 Uhr Tanzen

Adikino: „The Coca Cola Case“

Termin: am 01.05 um 19:30 Uhr.

++ English Version below++

Adi.k, der Kinoclub der adi geht in eine neue Runde. Am 01. Mai
zeigen wir anlässlich des Internationalen Tages der Arbeiter*innen den Film
„The Coca Cola Case“.

Bei adi.k wollen wir besonderen Fokus auf Filme aus der Zeit der späten Sowjetunion (Perestroika) und aktuelle Filme aus Zentral- und Osteuropa legen (am 01. Mai machen wir eine Ausnahme und zeigen eine kanadischen Produktion). Wir möchten Filme zeigen, die ihr sonst selten zu sehen bekommt und die Themen aufgreifen, die selten besprochen werden. Den inhaltlichen Rahmen der Filme werden Inputvorträge und Diskussionen liefern.

Wir freuen uns auf alle Cineast*innen unter euch!

Zum Film:

Dass Coca-Cola nicht nur zuckersüss ist, zeigt dieser eindrückliche Film über Blut, Tränen und Limonaden. Abfüllfabriken in Kolumbien, Guatemala und der Türkei, in denen Menschenrechte mit Füssen getreten werden; mutmassliche Kidnappings, Folter und Ermordungen von Gewerkschaftsführern – Gutierrez und Garcia ist mit „The Coca-cola Case“ eine packende Dokumentation gelungen, die einen fahlen Nachgeschmack hinterlässt. Die bittere Wahrheit hinter den süssen Limonaden.

Kommt vorbei!

On the 1st May the adiKino continues. Because of the International Workers‘ Day we show the movie „The Coca Cola Case“ about labour rights in Colombia and other countries.

About the movie:

Colombia is the trade union murder capital of the world. Since 2002, more than 470 workers‘ leaders have been brutally killed, usually by paramilitaries hired by private companies intent on crushing the unions. Among these unscrupulous corporate brands is the poster boy for American business: Coca-Cola.

However, U.S. lawyers Daniel Kovalik and Terry Collingsworth, as well as activist Ray Rogers, stepped in and launched an ambitious crusade against the behemoth Coca-Cola. In an incredible three-year saga, filmmakers German Gutierrez and Carmen Garcia follow these heroes in a legal game of cat and mouse. From Bogota to New York, Guatemala to Atlanta, Washington to Canada, The Coca-Cola Case maintains the suspense of a hard-fought struggle.

 

Küche für Alle

Termin: am 01.05 um 18:00 Uhr jede gerade Woche am Montag.

Ab dem 01. Mai möchten wir jede zweite Woche am Montag eine Küfa (Küche für alle) in der adi machen! Da wir zwei Mal pro Monat am Montagsabend das adiKino haben, kam uns die Idee vor der Vorstellung gemeinsam etwas zu kochen und (gegen Spende) zu essen .

Deshalb würden wir euch gerne, am Montag, den 01. Mai  um 18 Uhr zur ersten Küfa in die adi einladen. Kommt vorbei!

Wenn du gerne mitmachen möchtest, melde dich unter (info@adi-leipzig.net) oder per Facebook Nachricht.

Offenes Plenum

Termin: am 26.04 um 19:00 Uhr jeden 2. und 4. Mittwoch des Monats.

Zum offenen Plenum der adi sind alle Interessierten eigeladen! Hier werden Raumanfragen, Kooperationsanfragen, ADI-Projekte und weitere organisatorische Themen besprochen.
Es findet jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat statt.

Alternative Presseshow

Termin: am 28.04 um 12:00 Uhr jeden Freitag.

Wir beugen der ersten Depression des Tages vor und laden ein zum gemeinsamen Zeitungsstöbern und Diskutieren. Statt sich alleine durch den Wust von Nachrichten zu quälen kann zusammen bei Käffchen, Tee und gemütlicher Atmosphäre gelesen, gewundert, gemeckert und gelacht werden.

Los geht’s ab 12 Uhr, am 21.04.2017. Gern können interessante Artikel mitgebracht werden, für ein Kontingent an verschiedenen Blättern in der ADI wird gesorgt.

Selbstorganisierter Kurdischkurs

Termin: am 26.04 um 17:00 Uhr jeden Mittwoch.

Der neuen Kurdischkurs ist für alle, die sich gemeinsam mit anderen Interessierten dieser Sprache nähern wollen. Auch dieser Kurs ist offen für Anfänger*innen als auch Fortgeschrittene.

Ab 19. April jeden Mittwoch um 17 Uhr!

**im Newsletter ist uns ein kleiner Fehler unterlaufen, dort stand Donnerstag statt Mittwoch**

Zeichenkurs in der adi

Termin: am 01.05 um 14:00 Uhr jeden Montag.

Eine der neuen Errungenschaften in der adi wird unser Zeichenkurs sein!

Der Kurs ist offen für Anfänger*innen und Fortgeschrittene. Ihr könnt sowohl eure Technick verbessern und angeleitet etwas über das Zeichnen lernen, als auch gemeinsam mit anderen eure eigenen Ideen zu Papier bringen.

Wenn ihr also selbst gerne zeichnet oder endlich mal zeichnen lernen wollt, fühlt euch herzlich eingeladen!

Ab 17. April jeden Montag von 14 – 16 Uhr.

AG Feminismus

Termin: am 27.04 um 19:00 Uhr jeden Donnerstag.

Bei uns taucht in letzter Zeit immer häufiger der Wunsch auf, sich eingehender mit feministischen Themen zu beschäftigen. Deshalb gründet sich eine AG Feminismus. Wir wollen dazu alle Interessierten einladen, am 30. März um 19 Uhr in die adi zu kommen und bei einem ersten einführenden Treffen teilzunehmen. Hier wollen wir einander kennenzulernen, zu klären, was uns alle interessiert und wie wir die AG aufbauen wollen.

Alle persönlichen Geschichten, Gefühle, Gedanken, die während der Diskussion geteilt werden, bleiben in der Gruppe und sollen auch im Anschluss vertraulich behandelt werden.

Das Treffen findet auf Englisch statt, die Simultanübersetzung ins Deutsch wird bei Bedarf zur Verfügung gestellt.

Fühlt euch herzlich eingeladen!

Wir verstehen Feminismus als eine Bewegung für die Befreiung, Solidarität und Selbstorganisation gegen das Patriarchat und sexistische Verhaltensweisen. Wir beobachten, wie das Patriarchat auf allen Ebenen wirkt und wie es uns im Alltagsleben verschiedene Unterdrückungssysteme auferlegt. Wir können sehen, wie es die Art und Weise, wie wir das Konstrukt des Geschlechts sehen und wie wir miteinander interagieren, beeinflusst. Wir können sehen, wie es dem Staat und dem Kapital den Raum lässt, ungerechte soziale Normen in unser persönliches Leben eindringen zu lassen.

Einige von uns bezeichnen sich als Feminist*innen, einige von uns wollen mehr über Queer Theories lernen und einige von uns wollen kein Label. Wir wollen keine Homogenität. Egal wie wir uns definieren, empfinden wie es als notwendig, uns mit allen Diskursen zu beschäftigen, die verschiedene Erfahrungen von Frauen* betreffen. Wir möchten versuchen zu verstehen, wie jede*r von uns mit verschiedenen Unterdrückungen kämpft, abhängig von unserer Erziehung, unsere ethnische Zugehörigkeit, die Farbe unserer Haut, unsere Religion, unsere Sexualität usw. Wir wollen einen Raum zu schaffen, in dem wir über diese Fragen reden können, sowie uns weiterzubilden und unsere Privilegien und unser Verständnis der Welt herauszufordern.

___________________________________________________________________________

In recent times, we have seen a growing request in the adi to deal more closely with feminist themes. That is why we decided to establish a feministic working group. We would like to invite all who interested to participate in a first introductory meeting which takes place in the adi on 30th March at 7 pm. During this first informal meeting we would like to get know each other as well as what we all are interesting about and to discuss how we should build this working group.

All personal stories, feelings, thoughts shared during the discussion, should be treated confidentially and remain between the participants.

The language of our meeting is English, the simultaneous translation to German will be provided, if needed.

Feel welcome!

We understand feminism as a movement for liberation, solidarity and self-organization against patriarchy and sexist behaviors. We see how patriarchy works at all levels, how it imposes systems of oppression in daily life, how it influences the way we see the construct of gender, the ways we interact with each other and how it leaves space for the state, the capital and unjust social norms to invade our personal life.

Some of us declare ourselves feminists, some of us want to research more about queer theories, and some of us don’t want any label. We don’t want homogeneity. No matter how we define ourselves, we feel the need to see through all discourses that come from different experiences as women. We want to try to understand how each of us has to fight different level of oppression, depending on our education, our ethnicity, the color of our skin, our religion, our sexuality, etc. We want to create a space where we can talk about these issues, to educate ourselves and to challenge our privileges and our understanding of the world.

AG Feminismus

Bei uns taucht in letzter Zeit immer häufiger der Wunsch auf, sich eingehender mit feministischen Themen zu beschäftigen. Deshalb gründet sich eine AG Feminismus. Wir wollen dazu alle Interessierten einladen, am 30. März um 19 Uhr in die adi zu kommen und bei einem ersten einführenden Treffen teilzunehmen. Hier wollen wir einander kennenzulernen, zu klären, was uns alle interessiert und wie wir die AG aufbauen wollen.

Alle persönlichen Geschichten, Gefühle, Gedanken, die während der Diskussion geteilt werden, bleiben in der Gruppe und sollen auch im Anschluss vertraulich behandelt werden.

Das Treffen findet auf Englisch statt, die Simultanübersetzung ins Deutsch wird bei Bedarf zur Verfügung gestellt.

Fühlt euch herzlich eingeladen!

Wir verstehen Feminismus als eine Bewegung für die Befreiung, Solidarität und Selbstorganisation gegen das Patriarchat und sexistische Verhaltensweisen. Wir beobachten, wie das Patriarchat auf allen Ebenen wirkt und wie es uns im Alltagsleben verschiedene Unterdrückungssysteme auferlegt. Wir können sehen, wie es die Art und Weise, wie wir das Konstrukt des Geschlechts sehen und wie wir miteinander interagieren, beeinflusst. Wir können sehen, wie es dem Staat und dem Kapital den Raum lässt, ungerechte soziale Normen in unser persönliches Leben eindringen zu lassen.

Einige von uns bezeichnen sich als Feminist*innen, einige von uns wollen mehr über Queer Theories lernen und einige von uns wollen kein Label. Wir wollen keine Homogenität. Egal wie wir uns definieren, empfinden wie es als notwendig, uns mit allen Diskursen zu beschäftigen, die verschiedene Erfahrungen von Frauen* betreffen. Wir möchten versuchen zu verstehen, wie jede*r von uns mit verschiedenen Unterdrückungen kämpft, abhängig von unserer Erziehung, unsere ethnische Zugehörigkeit, die Farbe unserer Haut, unsere Religion, unsere Sexualität usw. Wir wollen einen Raum zu schaffen, in dem wir über diese Fragen reden können, sowie uns weiterzubilden und unsere Privilegien und unser Verständnis der Welt herauszufordern.

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In recent times, we have seen a growing request in the adi to deal more closely with feminist themes. That is why we decided to establish a feministic working group. We would like to invite all who interested to participate in a first introductory meeting which takes place in the adi on 30th March at 7 pm. During this first informal meeting we would like to get know each other as well as what we all are interesting about and to discuss how we should build this working group.

All personal stories, feelings, thoughts shared during the discussion, should be treated confidentially and remain between the participants.

The language of our meeting is English, the simultaneous translation to German will be provided, if needed.

Feel welcome!

We understand feminism as a movement for liberation, solidarity and self-organization against patriarchy and sexist behaviors. We see how patriarchy works at all levels, how it imposes systems of oppression in daily life, how it influences the way we see the construct of gender, the ways we interact with each other and how it leaves space for the state, the capital and unjust social norms to invade our personal life.

Some of us declare ourselves feminists, some of us want to research more about queer theories, and some of us don’t want any label. We don’t want homogeneity. No matter how we define ourselves, we feel the need to see through all discourses that come from different experiences as women. We want to try to understand how each of us has to fight different level of oppression, depending on our education, our ethnicity, the color of our skin, our religion, our sexuality, etc. We want to create a space where we can talk about these issues, to educate ourselves and to challenge our privileges and our understanding of the world.

Amina und Ahmed laden ein!

Termin: am 28.04 um 16:00 Uhr jeden Freitag.

Amina und Ahmad laden ein

Austausch in gemütlicher Atmosphäre

Amina und Ahmad wollen den Kontakt zwischen Geflüchteten und Nicht-Geflüchteten verbessern! Sie kommen aus Syrien und wollen EUCH einladen: zu fragen, zu erzählen, sich auszutauschen in gemütlicher Athmosphäre bei Kaffee oder Tee, egal woher ihr kommt.

Jeden Freitag steht dafür ein anderes Thema im Mittelpunkt. Nach dem Input wird diskutiert oder sich in Kleingruppen ausgetauscht!

Jeden Freitag 16:00 – 17:30 Uhr in der Autodidaktischen Initiative

7.April Kurdische Kultur: Amina wird uns in die kurdische Sprache, Kleidung, Musik Geschichte und Kultur im angemeinen einführen.

14.4. Karfreitag – Osterpause!

21. April Kultur Leipzigs: Ahmed von Leipzigs Denkmälern, Bauwerken, Musikern und seinem Eindruck der Stadt berichten und wir werden uns austauschen, wie wir die Stadt wahrnehmen.

28. April Politische Situation der Kurden: Amina wird mit uns über die politische Situation der Kurden diskutieren.

5. Mai Körpersprache, Handzeichen und Symbole: Ahmed wird aufzeigen wie ähnlich oder unterschiedlich diese in verschiedenen europäischen und orientalischen Kulturen sind.