Archiv der Kategorie: Veranstaltungsarchiv

Adikino: Land and Freedom

Archivierter Termin: am 29.05 um 19:30 Uhr.

[English version see below]

Adi.k, der Kinoclub der adi, geht in eine neue Runde. Am Montag, 29. Mai zeigen wir den Film „Land and Freedom“. Den inhaltlichen Rahmen der Filme werden Inputvorträge und Diskussionen liefern. Wir freuen uns auf alle Cineast*innen unter euch!

Zum Film: den Film „Land and Freedom“ von Ken Loach erzählt die Geschichte des Spanischen Bürgerkriegs. Die meisten Kritiker*innen bemerkten die Ähnlichkeit zwischen der Geschichte, die in diesem Film erzählt wurde, und George Orwells Buch „Homage to Catalonia“. Ein arbeitsloser englischer Kommunist entschließt sich 1936, in Spanien gegen die Faschisten zu kämpfen, verliert aber durch die unter den linken Gruppen ausbrechenden Positionskämpfe seinen Idealismus. Ein im dokumentarischen Stil inszeniertes, von überzeugenden Darstellern getragenes Plädoyer für Demokratie und Freiheit, das die Utopie von einer gerechteren Welt beschwört.

Der Film wird entweder auf Deutsch mit englischen Untertiteln oder auf Englisch mit deutschen Untertiteln gezeigt.

Kommt vorbei!

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Adi.k, the Сinemaclub of the adi, continues its work. On Monday, 29 May, we will watch the film „Land and Freedom“. Besides the screening, there will be also some input about the film as well as an open discussion afterwards. We are looking forward to all fans of cinema!

Short about the movie: the film „Land and Freedom“ by Ken Loach tells the story that happened during the Spanish Civil War. Most critics noticed the similarity between this story and George Orwell’s book „Homage to Catalonia“. The film narrates the story of David Carr, an unemployed worker and member of the Communist Party of Great Britain, who decides to fight for the republican side in the Spanish Civil War, an anti-fascist coalition of Socialists, Communists and Anarchists.

The film will be shown either in German with the English subtitles or in English with the German subtitles.

Drop in to adi!

Küfa und Kino

Archivierter Termin: am 29.05 um 18:00 Uhr.

Küfa & Kino bei der ADI!

[English version see below]

Am 29. Mai möchten wir zum zweiten Mal eine Küfa (Küche für alle) in der adi machen! Da wir zwei Mal pro Monat am Montagabend das adiKino haben, kam uns die Idee, vor der Vorstellung gemeinsam etwas zu kochen und (gegen Spende) zu essen.

Deshalb würden wir euch gerne am Montag, den 29. Mai um 18 Uhr zur Küfa in die adi einladen. Kommt vorbei! Abgesehen von dem leckeren Essen, schlagen wir für das Programm den Film „Land and Freedom“ von Ken Loach vor, bei dem es um die Ereignisse während des Spanischen Bürgerkriegs geht. Die meisten Kritiker*innen bemerkten die Ähnlichkeit zwischen der Geschichte, die in diesem Film erzählt wurde, und George Orwells Buch „Homage to Catalonia“.

Wenn du gerne mitmachen möchtest, melde dich unter info@adi-leipzig.net oder per Facebook Nachricht.

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On the 29th of May, we would like to make a Küfa (kitchen for all) in the adi for the second time! Since we have the adiKino twice a month on Monday evening, we had the idea to cook & to eat together before the screening.

Therefore, we would like to invite you on Monday, the 29th of May at 6pm to the Küfa in the adi. Come by! Apart from the delicious food, we propose to watch the movie „Land and Freedom“ by Ken Loach, which deals with the topic of the Spanish Civil War. Most critics noticed the similarity between the story told in this film and George Orwell’s book „Homage to Catalonia“.

If you would like to participate in the cooking & preparations, please contact us at info@adi-leipzig.net or by Facebook.

Party zum internationalen Tag des Fruchtcocktails

Archivierter Termin: am 12.05 um 18:00 Uhr.

adi-Geburtstagsparty und Party zum internationalen Tag des Fruchtcocktails
Hoch die Tassen und rein ins autodidaktische Partyvergnügen!

Bei guter Musik, guten Gesprächen und den besten Getränken wollen wir mit euch ein weiteres Jahr Bildung, Politik und Philosophie in der adi feiern. Welches Datum wäre dafür besser geeignet als der Tag des fruchtigen Mischgetränks? Beim gemeinsamen Quizen machen wir euch fit nicht nur in Sachen politische Errungenschaften des 12.05., die bei verschiedenen DJs zelebriert werden.

18 Uhr veganes Grillen für Alle mit Kartofellsalat
20 Uhr lustiges und informatives Kneipen-Quiz
22 Uhr Tanzen zu versch. DJs Hiphop, 80s, Trash, Punk, Trap
2 Uhr Tanzen DJs Tendenz&Lehner (Elektro)

Adikino: „The Coca Cola Case“

Archivierter Termin: am 01.05 um 19:30 Uhr.

++ English Version below++

Adi.k, der Kinoclub der adi geht in eine neue Runde. Am 01. Mai
zeigen wir anlässlich des Internationalen Tages der Arbeiter*innen den Film
„The Coca Cola Case“.

Bei adi.k wollen wir besonderen Fokus auf Filme aus der Zeit der späten Sowjetunion (Perestroika) und aktuelle Filme aus Zentral- und Osteuropa legen (am 01. Mai machen wir eine Ausnahme und zeigen eine kanadischen Produktion). Wir möchten Filme zeigen, die ihr sonst selten zu sehen bekommt und die Themen aufgreifen, die selten besprochen werden. Den inhaltlichen Rahmen der Filme werden Inputvorträge und Diskussionen liefern.

Wir freuen uns auf alle Cineast*innen unter euch!

Zum Film:

Dass Coca-Cola nicht nur zuckersüss ist, zeigt dieser eindrückliche Film über Blut, Tränen und Limonaden. Abfüllfabriken in Kolumbien, Guatemala und der Türkei, in denen Menschenrechte mit Füssen getreten werden; mutmassliche Kidnappings, Folter und Ermordungen von Gewerkschaftsführern – Gutierrez und Garcia ist mit „The Coca-cola Case“ eine packende Dokumentation gelungen, die einen fahlen Nachgeschmack hinterlässt. Die bittere Wahrheit hinter den süssen Limonaden.

Kommt vorbei!

On the 1st May the adiKino continues. Because of the International Workers‘ Day we show the movie „The Coca Cola Case“ about labour rights in Colombia and other countries.

About the movie:

Colombia is the trade union murder capital of the world. Since 2002, more than 470 workers‘ leaders have been brutally killed, usually by paramilitaries hired by private companies intent on crushing the unions. Among these unscrupulous corporate brands is the poster boy for American business: Coca-Cola.

However, U.S. lawyers Daniel Kovalik and Terry Collingsworth, as well as activist Ray Rogers, stepped in and launched an ambitious crusade against the behemoth Coca-Cola. In an incredible three-year saga, filmmakers German Gutierrez and Carmen Garcia follow these heroes in a legal game of cat and mouse. From Bogota to New York, Guatemala to Atlanta, Washington to Canada, The Coca-Cola Case maintains the suspense of a hard-fought struggle.

 

Adikino: „Assa“

Archivierter Termin: am 17.04 um 19:30 Uhr.

[English version below]

Adi.k, der Kinoclub der adi geht in eine neue Runde. Auch am Ostermontag (17.04.) zeigen wir einen Film, nämlich „ASSA“.

Bei adi.k wollen wir besonderen Fokus auf Filme aus der Zeit der späten Sowjetunion (Perestroika) und aktuelle Filme aus Zentral- und Osteuropa legen. Wir möchten Filme zeigen, die ihr sonst selten zu sehen bekommt und die Themen aufgreifen, die selten besprochen werden. Den inhaltlichen Rahmen der Filme werden Inputvorträge und Diskussionen liefern.

Wir freuen uns auf alle Cineast*innen unter euch!

Zum Film:

„ASSA“ – der Film von Sergei Solowjow aus dem Jahr 1987 behandelt die Aktivitäten der kriminellen Gruppen während der letzten Jahre der Sowjetunion, sowie Themen von Liebe und Macht. Alles ereignet sich statt auf der Krim, in Jalta. Es treten zahlreiche sehr bekannte russische Rock-Musiker dieser Epoche auf, im besonderen Wiktor Zoi und die Gruppe Kino, Schanna Agusarowa sowie die Gruppen Brawo und Aquarium. Den Film beendet sich mit dem Lied „Ich will den Wandel“ („Хочу перемен“), welches eine Hymne dieser Zeit geworden ist. Diese Szene symbolisiert die Befreiung der russischen Musik aus den staatlichen Beschränkungen.

Den Film werden wir auf Russisch mit Untertiteln auf Englisch schauen.

Kommt vorbei!

We continue our adikino in April!

We have planned to watch movies from time of Late Soviet Union and Perestroika, among others – „Assa“ (Асса) and „Courier“ (Курьер). Assa will be shown on Easter Monday (17th April).

Assa (1988) is directed by Sergei Solovyov and describes a story of criminal groups and their activities during the last years of Soviet Union. Issues of love and power are in the center of the plot. The action takes part in Crimea, in Jalta. The film is also notable for performances of Russian rock songs of this epoch by Aquarium, Bravo, Kino and Viktor Tsoi, Jeanne Aguzarova. In the end of the film plays the song “I want changes” („Хочу перемен“), which became a hymn of this time. Last scene symbolizes the liberation of Russian music from the state restrictions.

We will watch the film in Russian with English subtitles.

„Our school“ im adi.k

Archivierter Termin: am 03.04 um 19:30 Uhr.

Adi.k, der Kinoclub der adi geht in eine neue Runde. Am Montag, dem 03. April zeigen wir anlässlich des Internationalen Tag der Roma (08. April) den Film „Our School“.

Bei adi.k wollen wir besonderen Fokus auf Filme aus der Zeit der späten Sowjetunion (Perestroika) und aktuelle Filme aus Zentral- und Osteuropa legen. Wir möchten Filme zeigen, die ihr sonst selten zu sehen bekommt und die Themen aufgreifen, die selten besprochen werden. Den inhaltlichen Rahmen der Filme werden Inputvorträge und Diskussionen liefern.

Wir freuen uns auf alle Cineast*innen unter euch!

Zum Film:
Award-winning documentary about three Roma (“Gypsy”) children who participate in a project to desegregate the local school in their small Transylvanian town, struggling against tradition and bigotry with humor, optimism and sass. Shot over four years, the film tells a captivating, bitter-sweet and often funny story about hope, race and opportunities.

Kommt vorbei!

Die Ritterinnen – adi.k, das Adikino

Archivierter Termin: am 20.03 um 19:30 Uhr.

Wir gründen einen Kinoclub in der adi! Adi.k startet am 20. März um 19.30 Uhr mit dem Film „Die Ritterinnen“ und findet danach alle zwei Wochen am Montagabend statt.

Besonderen Fokus wollen wir dabei auf Filme aus der Zeit der späten Sowjetunion (Perestroika) und aktuelle Filme aus Zentral- und Osteuropa legen. Wir möchten Filme zeigen, die ihr sonst selten zu sehen bekommt und die Themen aufgreifen, die selten besprochen werden. Den inhaltlichen Rahmen der Filme werden Inputvorträge und Diskussionen liefern.

Wir freuen uns auf alle Cineast*innen unter euch!

Die Ritterinnen: Autobiographische Spiel-Doku-Kombination über eine autonome Frauengruppe in Berlin-Kreuzberg, die gegen den Kongress des Internationalen Währungsfonds mobilisiert.

Die sieben Frauen der Kreuzberger WG im Ritterhof, szene-intern folglich auch als “Die Ritterinnen” bekannt, haben eine konkrete Vision von der Revolution und sind bereit, diese – gern auch ohne männliche Hilfe – von der Theorie in die Praxis umzusetzen. Am 1. Mai 1987, Auftakt eines nunmehr traditionsreichen Demonstrationsrituals in der Hauptstadt, bietet sich dazu reiche Gelegenheit.

Basierend mehr oder weniger auf der eigenen Biografie, erzählt Regisseurin Barbara Teufel in ihrer Spielfilm-Doku-Mischung vom autonomen bzw. feministischen Szenealltag im Kreuzberg der Vorwendezeit.

Lesung „Liebe und Spiel“

Archivierter Termin: am 24.03 um 18:00 Uhr.

Lesung des Debütromans „Liebe und Spiel“ von Florian Sylvester.

Die Geschichte wird von den Protagonisten mittels Tagebucheinträgen, Memoiren und Briefen selbst erzählt. Wir tauchen ein in ihre Gedanken- und Gefühlswelten.

Was kann gesagt sein?
Beginnen wir bei Lynn. Ihr obsessives Planen bringt sie bereits an den Rande der Verzweiflung. Schließlich trifft sie Karl, jene Unbekannte ihres Lebens, die imstande ist, ihren Kosmos noch mehr durcheinander zu bringen. Wir dürfen gespannt sein, was aus ihr wird, trägt sie doch so lebensvolle, spielerische Züge in sich, die es sogar in den Titel geschafft haben.

Bertrand wird Lynn sicherlich das ein oder andere Mal beigestanden haben, wenngleich sich sein Augenmerk nie in ihr verloren hatte. Nein, ihn plagte die Liebe aus der Kinderzeit, die, gehalten durch eine äußere Freundschaft, sich im Jugendalter etablierte, zur Gewohnheit wurde, ihn nicht losließ, trotzdem er es zustande brachte, sich anderweitig zu verlieben. Und hier können wir – ganz keck – einmal über den Klappentext hinausgehend, zwei weitere Namen erwähnen, hinter welchen sich die Personen verbergen, die Bertrand liebte: Isabella und Salomé, wobei erstere mit ihrem Frederick zu heiraten gedenkt.

Und zuletzt Karl – halten wir uns an die Struktur des Klappentextes –, jener etwas zerstreute und denkerische Mensch, der noch an seiner Lisa hängt, obwohl sie nicht die seinige mehr ist. Nun, wer kennt es nicht, dass etwas Großes zu einem Ende gekommen ist, doch die Gefühle noch da sind. Jener mächtige affektive Rest, der langsam abgebaut gehört und von dem wir gar nicht wissen, ob wir ihn abbauen wollen. Was kann jemand wie Lynn hierbei bewirken?

Aber lesen Sie selbst, und vergessen Sie nicht, die im Prolog aufgeworfene Frage im Kopfe zu behalten, wen das Leben nicht weiter halten kann …

Lesekreis 2: (Post-)Operaismus

Archivierter Termin: am 23.03 um 19:00 Uhr.

(Post-)Operaismus ist eine Theorie- und Praxisrichtung, welche eng mit der Autonomen Bewegung verwandt ist. Im Zentrum steht der Klassenkampf, der mit sich verändernden Klassenzusammenstetzung verbunden ist und poststrukturalistisch erweitert wird.
Die Theoriegeschichte des Operaismus und die Theorie des Postoperaismus wollen wir uns Martin Birkner und Robert Foltin näher bringen.
Dabei werden wir uns auch mit feministischer Kritik am Operaismus beschäftigen und die Politisierung der Care-Arbeit mit einbeziehen. Wir wollen Möglichkeiten der Weiterentwicklung des (Post-)Operaismus diskutieren, wodurch sich letztlich nicht nur eine andere Analyse als im reinen Marxismus oder Anarchismus ergibt, sondern vor allem Perspektiven für die Bewegungspraxis.

Als Vorbereitung für den Seminartag am 25.3. oder auch einfach so aus Interesse wollen wir zusammen folgenden Text disutieren. Versucht ihn vorher zu lesen, wenn ihr nicht dazu kommt, kommt trotzdem zum Lesekreis:
1. Donnerstag 16.März 19 Uhr in der adi.
Philipp Metzger: Kampf für das Gemeinsame
Der (Post-)Operaismus als Interventionsstrategie für die radikale Linke
http://grundrisse.net/grundrisse48/kampf_fuer_das_Gemeinsame.htm

2. Donnerstag 23.März 19 Uhr in der adi.
Robert Foltin – Immaterielle Arbeit, Empire, Multitude, neue Begrifflichkeiten in der linken Diskussion. Zu Hardt/Negris “Empire”.
http://grundrisse.net/grundrisse02/2multitude.htm

Seminartag:
Wer noch nie etwas von (Post-)Operaismus gehört hat, stellen die beiden Texte oben eine grobe Einführung dar, oder die Aufnahme eines Einführungsvortrages von Robert Foltin: https://archive.org/details/ugkongress_20071207/ug_einfuehrung_postoperaismus_robert_foltin.ogg

Samstag den 25.März. 10-13.30 Uhr und 15-18 Uhr
Ort: Hausbar der Meuterei, Zollschuppenstr. 1, Leipzig

Lesekreis: (Post-)Operaismus

Archivierter Termin: am 16.03 um 19:00 Uhr.

(Post-)Operaismus ist eine Theorie- und Praxisrichtung, welche eng mit der Autonomen Bewegung verwandt ist. Im Zentrum steht der Klassenkampf, der mit sich verändernden Klassenzusammenstetzung verbunden ist und poststrukturalistisch erweitert wird.
Die Theoriegeschichte des Operaismus und die Theorie des Postoperaismus wollen wir uns Martin Birkner und Robert Foltin näher bringen.
Dabei werden wir uns auch mit feministischer Kritik am Operaismus beschäftigen und die Politisierung der Care-Arbeit mit einbeziehen. Wir wollen Möglichkeiten der Weiterentwicklung des (Post-)Operaismus diskutieren, wodurch sich letztlich nicht nur eine andere Analyse als im reinen Marxismus oder Anarchismus ergibt, sondern vor allem Perspektiven für die Bewegungspraxis.

Als Vorbereitung für den Seminartag am 25.3. oder auch einfach so aus Interesse wollen wir zusammen folgenden Text disutieren. Versucht ihn vorher zu lesen, wenn ihr nicht dazu kommt, kommt trotzdem zum Lesekreis:
1. Donnerstag 16.März 19 Uhr in der adi
Philipp Metzger: Kampf für das Gemeinsame
Der (Post-)Operaismus als Interventionsstrategie für die radikale Linke
http://grundrisse.net/grundrisse48/kampf_fuer_das_Gemeinsame.htm

2. Donnerstag 23.März 19 Uhr in der adi
Robert Foltin – Immaterielle Arbeit, Empire, Multitude, neue Begrifflichkeiten in der linken Diskussion. Zu Hardt/Negris “Empire”.
http://grundrisse.net/grundrisse02/2multitude.htm

Seminartag:
Wer noch nie etwas von (Post-)Operaismus gehört hat, stellen die beiden Texte oben eine grobe Einführung dar, oder die Aufnahme eines Einführungsvortrages von Robert Foltin: https://archive.org/details/ugkongress_20071207/ug_einfuehrung_postoperaismus_robert_foltin.ogg

Samstag den 25.März. 10-13.30 Uhr und 15-18 Uhr
Ort: Hausbar der Meuterei, Zollschuppenstr. 1, Leipzig