Archiv der Kategorie: Veranstaltungsarchiv

Adikino: „Assa“

Archivierter Termin: am 17.04 um 19:30 Uhr.

[English version below]

Adi.k, der Kinoclub der adi geht in eine neue Runde. Auch am Ostermontag (17.04.) zeigen wir einen Film, nämlich „ASSA“.

Bei adi.k wollen wir besonderen Fokus auf Filme aus der Zeit der späten Sowjetunion (Perestroika) und aktuelle Filme aus Zentral- und Osteuropa legen. Wir möchten Filme zeigen, die ihr sonst selten zu sehen bekommt und die Themen aufgreifen, die selten besprochen werden. Den inhaltlichen Rahmen der Filme werden Inputvorträge und Diskussionen liefern.

Wir freuen uns auf alle Cineast*innen unter euch!

Zum Film:

„ASSA“ – der Film von Sergei Solowjow aus dem Jahr 1987 behandelt die Aktivitäten der kriminellen Gruppen während der letzten Jahre der Sowjetunion, sowie Themen von Liebe und Macht. Alles ereignet sich statt auf der Krim, in Jalta. Es treten zahlreiche sehr bekannte russische Rock-Musiker dieser Epoche auf, im besonderen Wiktor Zoi und die Gruppe Kino, Schanna Agusarowa sowie die Gruppen Brawo und Aquarium. Den Film beendet sich mit dem Lied „Ich will den Wandel“ („Хочу перемен“), welches eine Hymne dieser Zeit geworden ist. Diese Szene symbolisiert die Befreiung der russischen Musik aus den staatlichen Beschränkungen.

Den Film werden wir auf Russisch mit Untertiteln auf Englisch schauen.

Kommt vorbei!

We continue our adikino in April!

We have planned to watch movies from time of Late Soviet Union and Perestroika, among others – „Assa“ (Асса) and „Courier“ (Курьер). Assa will be shown on Easter Monday (17th April).

Assa (1988) is directed by Sergei Solovyov and describes a story of criminal groups and their activities during the last years of Soviet Union. Issues of love and power are in the center of the plot. The action takes part in Crimea, in Jalta. The film is also notable for performances of Russian rock songs of this epoch by Aquarium, Bravo, Kino and Viktor Tsoi, Jeanne Aguzarova. In the end of the film plays the song “I want changes” („Хочу перемен“), which became a hymn of this time. Last scene symbolizes the liberation of Russian music from the state restrictions.

We will watch the film in Russian with English subtitles.

„Our school“ im adi.k

Archivierter Termin: am 03.04 um 19:30 Uhr.

Adi.k, der Kinoclub der adi geht in eine neue Runde. Am Montag, dem 03. April zeigen wir anlässlich des Internationalen Tag der Roma (08. April) den Film „Our School“.

Bei adi.k wollen wir besonderen Fokus auf Filme aus der Zeit der späten Sowjetunion (Perestroika) und aktuelle Filme aus Zentral- und Osteuropa legen. Wir möchten Filme zeigen, die ihr sonst selten zu sehen bekommt und die Themen aufgreifen, die selten besprochen werden. Den inhaltlichen Rahmen der Filme werden Inputvorträge und Diskussionen liefern.

Wir freuen uns auf alle Cineast*innen unter euch!

Zum Film:
Award-winning documentary about three Roma (“Gypsy”) children who participate in a project to desegregate the local school in their small Transylvanian town, struggling against tradition and bigotry with humor, optimism and sass. Shot over four years, the film tells a captivating, bitter-sweet and often funny story about hope, race and opportunities.

Kommt vorbei!

Die Ritterinnen – adi.k, das Adikino

Archivierter Termin: am 20.03 um 19:30 Uhr.

Wir gründen einen Kinoclub in der adi! Adi.k startet am 20. März um 19.30 Uhr mit dem Film „Die Ritterinnen“ und findet danach alle zwei Wochen am Montagabend statt.

Besonderen Fokus wollen wir dabei auf Filme aus der Zeit der späten Sowjetunion (Perestroika) und aktuelle Filme aus Zentral- und Osteuropa legen. Wir möchten Filme zeigen, die ihr sonst selten zu sehen bekommt und die Themen aufgreifen, die selten besprochen werden. Den inhaltlichen Rahmen der Filme werden Inputvorträge und Diskussionen liefern.

Wir freuen uns auf alle Cineast*innen unter euch!

Die Ritterinnen: Autobiographische Spiel-Doku-Kombination über eine autonome Frauengruppe in Berlin-Kreuzberg, die gegen den Kongress des Internationalen Währungsfonds mobilisiert.

Die sieben Frauen der Kreuzberger WG im Ritterhof, szene-intern folglich auch als “Die Ritterinnen” bekannt, haben eine konkrete Vision von der Revolution und sind bereit, diese – gern auch ohne männliche Hilfe – von der Theorie in die Praxis umzusetzen. Am 1. Mai 1987, Auftakt eines nunmehr traditionsreichen Demonstrationsrituals in der Hauptstadt, bietet sich dazu reiche Gelegenheit.

Basierend mehr oder weniger auf der eigenen Biografie, erzählt Regisseurin Barbara Teufel in ihrer Spielfilm-Doku-Mischung vom autonomen bzw. feministischen Szenealltag im Kreuzberg der Vorwendezeit.

Lesung „Liebe und Spiel“

Archivierter Termin: am 24.03 um 18:00 Uhr.

Lesung des Debütromans „Liebe und Spiel“ von Florian Sylvester.

Die Geschichte wird von den Protagonisten mittels Tagebucheinträgen, Memoiren und Briefen selbst erzählt. Wir tauchen ein in ihre Gedanken- und Gefühlswelten.

Was kann gesagt sein?
Beginnen wir bei Lynn. Ihr obsessives Planen bringt sie bereits an den Rande der Verzweiflung. Schließlich trifft sie Karl, jene Unbekannte ihres Lebens, die imstande ist, ihren Kosmos noch mehr durcheinander zu bringen. Wir dürfen gespannt sein, was aus ihr wird, trägt sie doch so lebensvolle, spielerische Züge in sich, die es sogar in den Titel geschafft haben.

Bertrand wird Lynn sicherlich das ein oder andere Mal beigestanden haben, wenngleich sich sein Augenmerk nie in ihr verloren hatte. Nein, ihn plagte die Liebe aus der Kinderzeit, die, gehalten durch eine äußere Freundschaft, sich im Jugendalter etablierte, zur Gewohnheit wurde, ihn nicht losließ, trotzdem er es zustande brachte, sich anderweitig zu verlieben. Und hier können wir – ganz keck – einmal über den Klappentext hinausgehend, zwei weitere Namen erwähnen, hinter welchen sich die Personen verbergen, die Bertrand liebte: Isabella und Salomé, wobei erstere mit ihrem Frederick zu heiraten gedenkt.

Und zuletzt Karl – halten wir uns an die Struktur des Klappentextes –, jener etwas zerstreute und denkerische Mensch, der noch an seiner Lisa hängt, obwohl sie nicht die seinige mehr ist. Nun, wer kennt es nicht, dass etwas Großes zu einem Ende gekommen ist, doch die Gefühle noch da sind. Jener mächtige affektive Rest, der langsam abgebaut gehört und von dem wir gar nicht wissen, ob wir ihn abbauen wollen. Was kann jemand wie Lynn hierbei bewirken?

Aber lesen Sie selbst, und vergessen Sie nicht, die im Prolog aufgeworfene Frage im Kopfe zu behalten, wen das Leben nicht weiter halten kann …

Lesekreis 2: (Post-)Operaismus

Archivierter Termin: am 23.03 um 19:00 Uhr.

(Post-)Operaismus ist eine Theorie- und Praxisrichtung, welche eng mit der Autonomen Bewegung verwandt ist. Im Zentrum steht der Klassenkampf, der mit sich verändernden Klassenzusammenstetzung verbunden ist und poststrukturalistisch erweitert wird.
Die Theoriegeschichte des Operaismus und die Theorie des Postoperaismus wollen wir uns Martin Birkner und Robert Foltin näher bringen.
Dabei werden wir uns auch mit feministischer Kritik am Operaismus beschäftigen und die Politisierung der Care-Arbeit mit einbeziehen. Wir wollen Möglichkeiten der Weiterentwicklung des (Post-)Operaismus diskutieren, wodurch sich letztlich nicht nur eine andere Analyse als im reinen Marxismus oder Anarchismus ergibt, sondern vor allem Perspektiven für die Bewegungspraxis.

Als Vorbereitung für den Seminartag am 25.3. oder auch einfach so aus Interesse wollen wir zusammen folgenden Text disutieren. Versucht ihn vorher zu lesen, wenn ihr nicht dazu kommt, kommt trotzdem zum Lesekreis:
1. Donnerstag 16.März 19 Uhr in der adi.
Philipp Metzger: Kampf für das Gemeinsame
Der (Post-)Operaismus als Interventionsstrategie für die radikale Linke
http://grundrisse.net/grundrisse48/kampf_fuer_das_Gemeinsame.htm

2. Donnerstag 23.März 19 Uhr in der adi.
Robert Foltin – Immaterielle Arbeit, Empire, Multitude, neue Begrifflichkeiten in der linken Diskussion. Zu Hardt/Negris “Empire”.
http://grundrisse.net/grundrisse02/2multitude.htm

Seminartag:
Wer noch nie etwas von (Post-)Operaismus gehört hat, stellen die beiden Texte oben eine grobe Einführung dar, oder die Aufnahme eines Einführungsvortrages von Robert Foltin: https://archive.org/details/ugkongress_20071207/ug_einfuehrung_postoperaismus_robert_foltin.ogg

Samstag den 25.März. 10-13.30 Uhr und 15-18 Uhr
Ort: Hausbar der Meuterei, Zollschuppenstr. 1, Leipzig

Lesekreis: (Post-)Operaismus

Archivierter Termin: am 16.03 um 19:00 Uhr.

(Post-)Operaismus ist eine Theorie- und Praxisrichtung, welche eng mit der Autonomen Bewegung verwandt ist. Im Zentrum steht der Klassenkampf, der mit sich verändernden Klassenzusammenstetzung verbunden ist und poststrukturalistisch erweitert wird.
Die Theoriegeschichte des Operaismus und die Theorie des Postoperaismus wollen wir uns Martin Birkner und Robert Foltin näher bringen.
Dabei werden wir uns auch mit feministischer Kritik am Operaismus beschäftigen und die Politisierung der Care-Arbeit mit einbeziehen. Wir wollen Möglichkeiten der Weiterentwicklung des (Post-)Operaismus diskutieren, wodurch sich letztlich nicht nur eine andere Analyse als im reinen Marxismus oder Anarchismus ergibt, sondern vor allem Perspektiven für die Bewegungspraxis.

Als Vorbereitung für den Seminartag am 25.3. oder auch einfach so aus Interesse wollen wir zusammen folgenden Text disutieren. Versucht ihn vorher zu lesen, wenn ihr nicht dazu kommt, kommt trotzdem zum Lesekreis:
1. Donnerstag 16.März 19 Uhr in der adi
Philipp Metzger: Kampf für das Gemeinsame
Der (Post-)Operaismus als Interventionsstrategie für die radikale Linke
http://grundrisse.net/grundrisse48/kampf_fuer_das_Gemeinsame.htm

2. Donnerstag 23.März 19 Uhr in der adi
Robert Foltin – Immaterielle Arbeit, Empire, Multitude, neue Begrifflichkeiten in der linken Diskussion. Zu Hardt/Negris “Empire”.
http://grundrisse.net/grundrisse02/2multitude.htm

Seminartag:
Wer noch nie etwas von (Post-)Operaismus gehört hat, stellen die beiden Texte oben eine grobe Einführung dar, oder die Aufnahme eines Einführungsvortrages von Robert Foltin: https://archive.org/details/ugkongress_20071207/ug_einfuehrung_postoperaismus_robert_foltin.ogg

Samstag den 25.März. 10-13.30 Uhr und 15-18 Uhr
Ort: Hausbar der Meuterei, Zollschuppenstr. 1, Leipzig

Seminar: (Post)-Operaismus – Eine kämpferische Analyse für eine neue Praxis

Archivierter Termin: am 25.03 um 10:00 Uhr.
Ort: Meuterei, Zollschuppenstr. 1, Leipzig

mit Martin Birkner und Robert Foltin (Autoren des Theorie.org-Buches „(Post-)Operaismus“)

(Post-)Operaismus ist eine Theorie- und Praxisrichtung, welche eng mit der Autonomen Bewegung verwandt ist. Im Zentrum steht der Klassenkampf, der mit sich verändernden Klassenzusammenstetzung verbunden ist und poststrukturalistisch erweitert wird.
Die Theoriegeschichte des Operaismus und die Theorie des Postoperaismus wollen wir uns Martin Birkner und Robert Foltin näher bringen.
Dabei werden wir uns auch mit feministischer Kritik am Operaismus beschäftigen und die Politisierung der Care-Arbeit mit einbeziehen. Wir wollen Möglichkeiten der Weiterentwicklung des (Post-)Operaismus diskutieren, wodurch sich letztlich nicht nur eine andere Analyse als im reinen Marxismus oder Anarchismus ergibt, sondern vor allem Perspektiven für die Bewegungspraxis.

In zwei vorbereitenden Lesekreisen in der Autodidaktischen Initiative wollen wir die jeweiligen Texte disutieren, versucht sie vorher zu lesen, aber kommt auch wenn ihr das nicht schafft:

1. Donnerstag 16.März 19 Uhr
Philipp Metzger: Kampf für das Gemeinsame
Der (Post-)Operaismus als Interventionsstrategie für die radikale Linke
http://grundrisse.net/grundrisse48/kampf_fuer_das_Gemeinsame.htm

2. Donnerstag 23.März 19 Uhr.
Robert Foltin – Immaterielle Arbeit, Empire, Multitude, neue Begrifflichkeiten in der linken Diskussion. Zu Hardt/Negris “Empire”.
http://grundrisse.net/grundrisse02/2multitude.htm

Seminartag:
Wer noch nie etwas von (Post-)Operaismus gehört hat, stellen die beiden Texte oben eine grobe Einführung dar, oder die Aufnahme eines Einführungsvortrages von Robert Foltin: https://archive.org/details/ugkongress_20071207/ug_einfuehrung_postoperaismus_robert_foltin.ogg

Samstag den 25.März. 10-13.30 Uhr und 15-18 Uhr
Ort: Meuterei, Zollschuppenstr. 1, Leipzig


Literaturempfehlungen zur Vertiefung
Wir versuchen möglichst alle Texte zusammenzutragen und auf Anfrage per Mail zuzuschicken!
1.) Allgemein
– Robert Foltin: Immaterielle Arbeit, Empire, Multitude.

http://grundrisse.net/grundrisse02/2multitude.htm
– Mario Tronti: Lenin in England. In: Moroni / Balestrini: Goldene Horde, S. 86-93.

https://www.marxists.org/reference/subject/philosophy/works/it/tronti.htm

2.) Klassenzusammensetzung:
– Steve Wright: Klassenzusammensetzung. In Wright: Den Himmel stürmen. S: 88-95.
– Steve Wright: Krise der Klassenzusammensetzung. In Wright: Den Himmel stürmen. S: 144-154.

3.) Reproduktion und Care:
– Susanne Schultz: Gegen theoretische Strategien der Ganzheitlichkeit: Eine feministische Kritik an Empire. In: Pieper et.al: Biopolitik in der Debatte, S. 129-140.
– Silvia Federici: Die Reproduktion der Arbeitskraft im globalen Kapitalismus und die unvollendete feministische Revolution. In: Aufstand aus der Küche, S. 21-86.
– Care-Diskussion als teilweise Bestätigung von „Empire“:
Bettina Haidinger / Käthe Knittler: Care-Arbeit und Reproduktion, S. 108-125.
– Gabriele Winker: Soziale Reproduktion in der Krise – Care-Revolution als Perspektive.

http://www.linksnet.de/files/pdf/da314-winker.pdf

4.) Organisationsfrage
– Martin Birkner: Revolutionäre Subjekte und Organisation. S: 89-93.

http://www.grundrisse.net/grundrisse49/Revolutionaere_Subjekte.htm

Lesung: „Avi, bist du wach?“ (Leipzig liest)

Archivierter Termin: am 25.03 um 18:00 Uhr.

Im Rahmen von „westwärts – leipzig.liest.im.leipziger.westen“ stellt Saskia Thieme in der adi ihren Roman „Avi, bist du wach?“ vor:

Eine Liebesgeschichte, die keine ist: Ein Roman über Projektion und Vergangenheits’bewältigung‘

Ida ist Anfang Dreißig, erfolgreiche Geschichtsdidaktikerin in einem Verlag und hangelt sich privat seit Jahren von den unterschiedlichsten Beziehungskonzepten in die nächsten. Sie ist glücklich damit, findet ihre Geborgenheit bei ihrer Mitbewohnerin und genießt die Freiheit. Nichts scheint zu fehlen. Bis sie Avi trifft.

Der junge Israeli entspricht genau ihren Vorstellungen und sie verliebt sich Hals über Kopf. Doch Avi weigert sich stets in ihre Welt einzutauchen. Er vermeidet das Zusammentreffen mit ihren Freunden und hat kein Interesse daran, ihre Familie kennenzulernen. Wenn sie bei ihm ist, scheint alles wundervoll. Nachts weckt sie ihn oft, weil ihr Dinge einfallen, die sie mit ihm besprechen möchte. Auf diese Weise bleiben die meisten Nächte schlaflos und es entspinnen sich immer engere emotionale Welten zwischen den beiden, die nicht selten von lauten Diskussionen begleitet werden, aber nie nach außen treten. Sie schmieden Pläne und reisen über die Hohen Feiertage zu Avis Familie nach Haifa, wo Ida durch Zufall viel über ihre Familie herausfindet. Und bald auch über sich selbst…

Saskia Thieme:
geb. 1987 in Naumburg/Saale; im World Wide Web als sazzue bekannt. Lebt und liebt in Leipzig. Promoviert dort in der Literaturwissenschaft zur deutsch-jüdischen Exilliteratur. Studierte in Jena Geschichte, Pädagogik und Germanistik und arbeitete dann eine Zeit lang als Volontärin in Haifa, wo sie Frauenrechtsprojekte unterstützte und ihr Herz verlor. Schreibt primär Lyrik und kurze Prosa. Vergöttert Else Lasker-Schüler und Arnold Zweig.

Einladung zur Mitgliederversammlung am 18. Februar!

Archivierter Termin: am 18.02 um 13:00 Uhr.

Liebe Mitglieder und NutzerInnen der Autodidaktischen Initiative,

ihr seid herzlich zu unserer fünften ordentlichen Mitgliederversammlung am Samstag, den 18.02.2017 um 13.00 Uhr eingeladen.
Sie findet in unseren Räumlichkeiten in der Georg-Schwarz-Straße 19 statt.

Die Mitgliederversammlung ist offen für alle Interessierten, auch für Nicht-Mitglieder. Es ist eine gute Gelegenheit einen Eindruck von der Vereinsarbeit zu bekommen und das nächste Jahr mitzugestalten. Es gibt auch die Möglichkeit vor Ort Mitglied des Vereins zu werden.

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Voll-Versammlung

Archivierter Termin: am 24.01 um 19:00 Uhr.

An alle NutzerInnen der adi und an alle Interessierten:

die Autodidaktische Initiative lebt durch ihre Nutzung durch euch!

Aber was spielt sich hinter den Kulissen ab?
Was würdet ihr gerne ändern?
Wo bräuchten wir dringend ein wenig Hilfe?
Welches Potential steckt noch ungenutzt in der adi?

Um solche und andere Fragen gemeinsam zu besprechen, laden wir alle Nutzerinnen und Nutzer, Lernende und sonstige Interessierte zur Voll-Versammlung am Dienstag den 24.1.2017 um 19 Uhr ein!