Alle Beiträge von Nadine

Workshop „Theater der Unterdrückten“ Teil 1 (Forumtheater)

Archivierter Termin: am 21.11 um 19:45 Uhr.
Ort: Uni Leipzig, Campus Augustusplatz, Gebäude der Wirtschaftsfakultät, Raum SR12 Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit - Wie Medien- und urbane Räume lesen?

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Die Autodidaktische Initiative (adi) und oikos Leipzig laden im Rahmen des adi-Projekts „Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit – Wie Medien- und urbane Räume lesen?“ zu einem Workshop zum „Theater der Unterdrückten“ ein!

Gemeinsam mit den Trainer*innen Andrii Knyzhnyi und Nataliia Lomonosova aus Kiew wollen wir mittels angewandter Theaterübungen über soziale Prozesse und Vorstellungen in der deutschen Gesellschaft reflektieren. Der Workshop am 21.11.2016 widmet sich schwerpunktmäßig Methoden aus dem Forumtheater. Ein weiterer Workshop am 05.12.2016 beschäftigt sich im Anschluss mit dem „Theater der Bilder“. Die Teilnahme ist sowohl in Kombination als auch separat möglich!

Das Forumtheater als eine Form des „Theaters der Unterdrückten“, wurde 1960 vom brasilianischen Theaterpädagogen Augusto Boal etabliert. Forumtheater ist eine interaktive, auf einer Reihe von Theaterübungen basierende Methode, mit dem Ziel der Reflexion und Überwindung von Unterdrückungsmomenten durch Empowerment. Gemeinsam wird ein Theaterstück entwickelt und anschließend in einem Diskussionsforum vorgestellt, bei dem es darum geht wie Menschen ihre Welt verändern können. Das Forumtheater ist für alle geeignet. Es braucht keine Theatererfahrung, sondern nur den Wunsch und die Offenheit dazu, über Lösungen für soziale Konflikte nachzudenken. Diese Methodik entwickelt und verbreitet sich weltweit weiter.

Im Workshop werden die Hauptprinzipien des Forumtheaters kennengelernt und verschiedene Theaterübungen ausprobiert. Themen und Erfahrungen, die im Zusammenhang mit Unterdrückung stehen werden dabei mitreflektiert.

Der Workshop dauert ca. 2,5 Stunden, einschließlich einer 15-minütigen Pause. Der Workshop findet auf Englisch statt.

Da wir uns aktiv bewegen werden, bitten wir euch bequeme Schuhe und Kleidung mitzubringen.

Workshops „Theater der Unterdrückten“, „Loesje-Poster“ und „Make a step“

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Die Autodidaktische Initiative (adi) lädt im Rahmen des Projekts „Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit – Wie Medien- und urbane Räume lesen?“ herzlich zu vier interaktiven Veranstaltungen ein. Diese sind Teil eines größeren Workshop-Programms, welches bis September 2017 stattfindet.

Die Veranstaltungen sind kostenlos und offen für alle Interessierten. Eine Anmeldung ist nicht nötig. In den nächsten drei Wochen finden folgende Workshops statt:

21.11.2016 19:45 – 22.30 Uhr: Workshop zum „Theater der Unterdrückten“ Teil 1 (Forumtheater)

Workshops „Theater der Unterdrückten“, „Loesje-Poster“ und „Make a step“ weiterlesen

Workshop: Wie mit der Presse sprechen?

Archivierter Termin: am 06.11 um 10:00 Uhr.

Der Workshop richtet sich an Leute, die keine bis wenig Erfahrung mit Öffentlichkeitsarbeit haben und in politischen Gruppen organisiert sind (oder sein wollen).

Wie bereite ich mich sinnvoll auf Interviews und Pressekonferenzen vor, was sage ich wie (nicht) und wie können Gruppen schlechten Presseerfahrungen vorbeugen?

Vor allem möchten wir uns Zeit nehmen auszuprobieren, Interview-
und Pressekonferenzsituationen nachstellen, uns gegenseitig
aufnehmen und anschließend gemeinsam besprechen, um so Erfahrungen für künftige Pressearbeit zu sammeln.

Bitte bringt Kameras oder videoaufnahmefähige Handys mit.

Die Workshopleitung ist v.a. in stadtpolitischen Zusammenhängen in Berlin aktiv.

Neues Projekt gegen Fremdenfeindlichkeit startet in der adi!

Im Oktober ist das Projekt „Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit – Wie Medien- und urbane Räume lesen?“gestartet, welches die adi in Zusammenarbeit mit zwei europäischen Freiwilligen aus Kiew initiiert hat. 

Die beiden Freiwilligen, die von Oktober bis Februar eine Reihe von Workshops und Vorträgen durchführen werden, sind erfahrene Trainer*innen im Bereich Medienpädagogik und Antidiskriminierungsarbeit.

Das Workshop-Programm ist methodisch vielfältig und durch und durch sehenswert. Jeden Montag um 18:30 (Start am 24.10.2016) finden in der Autodidaktischen Initiative (Praxis)-Workshops und Vorträge zu diesen Themen statt: Neues Projekt gegen Fremdenfeindlichkeit startet in der adi! weiterlesen

Vorstellung der adi im Rahmen der Kritischen Einführungswoche

Archivierter Termin: am 18.10 um 15:00 Uhr.
Ort: Uni Leipzig, Campus Augustusplatz, Seminargebäude Raum S 017

Wir stellen die Autodidaktische Initiative vor!

Alle die uns kennen lernen wollen, können hier einen Einblick in unsere Arbeit bekommen und erfahren, wie man sich einbringen kann.

Aus dem Flyer der Kritischen Einführungswochen 2016:

Die ADI betreibt einen unkommerziellen, offenen Lernraum in der Georg-Schwarz-Straße 19. Wir stellen für Menschen, die sich selbstbestimmt bilden wollen eine Infrastruktur und die Möglichkeit zur Vernetzung bereit. Uns verbindet das Interesse an Gesellschaftskritik, Philosophie und dem Austausch über praktische Interventionen.

Einführungs-Workshop: Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit

Archivierter Termin: am 24.10 um 18:30 Uhr. Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit - Wie Medien- und urbane Räume lesen?

Im Rahmen des Projekts „Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit – Wie Medien- und urbane Räume lesen?“ findet am Montag, den 24.10.2016, um 18:30 Uhr der Einführungs-Workshop unter dem gleichnamigen Titel statt, der einen Einblick in die Themen und Methoden des Projekts gibt.

Alle, die ihre Kenntnisse in den Bereichen Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit erweitern möchten und sich für Methoden der antirassistischen Bildung sowie Theaterpädagogik interessieren, sind herzlich zum Einführungs-Workshop eingeladen!

Zur Workshop-Reihe:

Heutzutage sind sowohl Medien- als auch urbane Räume Orte eines ständigen Kampfes zwischen verschiedenen Kräften geworden. Immer häufiger finden fremdenfeindliche und diskriminierende Reden darin Platz und Unterstützung. Die Vielfalt von Medienformaten (News-Videos, Online-Artikel, YouTube-Videos, Social Media usw.) wächst stetig und konfrontiert uns mit Bildern und Botschaften von ganz unterschiedlicher Qualität.

Deshalb möchten wir zusammen lernen, wie man sich in dieser schnell verändernden Informationswelt orientieren kann. Das Projekt „Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit – Wie Medien- und urbane Räume lesen?“ wurde von zwei europäischen Freiwilligen initiiert und findet zweisprachig, auf deutsch und englisch, statt. Durch theoretische Veranstaltungen und praktische Workshops werden wir gemeinsam lernen, Botschaften verschiedener Art – von der Nachrichtensendung bis zu Straßengraffitis und Aufklebern in öffentlichen Verkehrsmitteln – bewusst zu analysieren, zu konsumieren und zu produzieren.

Russisch mit Muttersprachler*innen

Seit Anfang Oktober 2016 gibt es wieder einen Russischsprachskurs in der Autodidaktischen Initiative. Unsere beiden europäischen Freiwilligen stoßen diesen Sprachkurs an.

Der Kurs findet jeden Mittwoch um 17.00 Uhr statt. Es werden grundsätzliche Lernthemen (Grammatik, Vokabular, Sprechübungen) behandelt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Der Kurs kann nach Bedarf in zwei Lerngruppen unterteilt werden:  für Sprach-AnfängerInnen und für diejenigen Teilnehmer*innen, die schon über Basiswissen verfügen und sich mehr auf die Verbesserung des Wortschatzes und der Aussprache
konzentrieren wollen.

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Das Motto auf dem Veranstaltungsfoto sagt: „Wer das Zielband erreichen möchte, soll an den Start gehen.“ Alle, die mit dem Russisch lernen beginnen wollen, oder sich schon auf dem Weg befinden, sind herzlich eingeladen!

Einführungs-Workshop: Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit

Archivierter Termin: am 10.10 um 18:30 Uhr. Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit - Wie Medien- und urbane Räume lesen?

Im Rahmen des Projekts „Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit – Wie Medien- und urbane Räume lesen?“ findet am Montag, den 10.10.2016, um 18:30 Uhr der erste Workshop statt.

Alle, die ihre Kenntnisse in den Bereichen Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit erweitern möchten und sich für Methoden der antirassistischen Bildung sowie Theaterpädagogik interessieren, sind herzlich zum Einführungs-Workshop eingeladen!

Zur Workshop-Reihe:

Heutzutage sind sowohl Medien- als auch urbane Räume Orte eines ständigen Kampfes zwischen verschiedenen Kräften geworden. Immer häufiger finden fremdenfeindliche und diskriminierende Reden darin Platz und Unterstützung. Die Vielfalt von Medienformaten (News-Videos, Online-Artikel, YouTube-Videos, Social Media usw.) wächst stetig und konfrontiert uns mit Bildern und Botschaften von ganz unterschiedlicher Qualität.

Deshalb möchten wir zusammen lernen, wie man sich in dieser schnell verändernden Informationswelt orientieren kann. Das Projekt „Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit – Wie Medien- und urbane Räume lesen?“ wurde von zwei europäischen Freiwilligen initiiert und findet zweisprachig, auf deutsch und englisch, statt. Durch theoretische Veranstaltungen und praktische Workshops werden wir gemeinsam lernen, Botschaften verschiedener Art – von der Nachrichtensendung bis zu Straßengraffitis und Aufklebern in öffentlichen Verkehrsmitteln – bewusst zu analysieren, zu konsumieren und zu produzieren.

Lesekreis zur Broschüre: „11 Thesen für eine grundlegende Neuausrichtung linksradikaler Politik…

Archivierter Termin: am 17.10 um 20:00 Uhr.

Zur Vorbereitung der Veranstaltung am 29.10. widmen wir uns gemeinsam der Lektüre der Broschüre:

„11 Thesen für eine grundlegende Neuausrichtung linksradikaler Politik – Kritik & Perspektiven um Organisierung und revolutionäre Praxis“

Die Thesen sind unter dem Link: https://linksunten.indymedia.org/de/node/179915 zu finden.

„Neben einer stillen Ohnmacht, die viele von uns derzeit vor dem Hintergrund der sich rasant verschärfenden Angriffe des kapitalistischen Systems, der fehlenden Stärke linker und dem Erstarken rechter und rassistischer Bewegungen befällt, nehmen wir in den letzten Jahren aber auch hoffnungsvoll eine neue Suchbewegung unter Linken und Linksradikalen wahr.

Die Frage nach einer möglichen tatsächlichen Alternative zum Kapitalismus wird wieder stärker diskutiert – oder die Diskussion darüber zumindest stärker eingefordert – ebenso wie die Diskussion über die Frage, mit welchen konkreten Mitteln und Methoden eine tatsächliche Überwindung des kapitalistischen Systems denkbar sein könnte. Diese Suchbewegungen zeigen sich in den zahlreichen Diskussionen, die wir egal wohin wir kommen, mit Genoss_innen führen, den zahlreichen Strategiepapieren, die in den letzten Jahren veröffentlicht wurden und der in ihnen geäußerten Kritik an unserer bisherigen Politik sowie der Suche nach Strategien, die den aktuellen Entwicklungen entsprechen.

[…]“

Bitte meldet euch unter unser Info-Adresse an.

Lesekreis zur Broschüre: „11 Thesen für eine grundlegende Neuausrichtung linksradikaler Politik…

Archivierter Termin: am 24.10 um 20:00 Uhr.

Zur Vorbereitung der Veranstaltung am 29.10. widmen wir uns gemeinsam der Lektüre der Broschüre:

„11 Thesen für eine grundlegende Neuausrichtung linksradikaler Politik – Kritik & Perspektiven um Organisierung und revolutionäre Praxis“

Die Thesen sind unter dem Link: https://linksunten.indymedia.org/de/node/179915 zu finden.

„Neben einer stillen Ohnmacht, die viele von uns derzeit vor dem Hintergrund der sich rasant verschärfenden Angriffe des kapitalistischen Systems, der fehlenden Stärke linker und dem Erstarken rechter und rassistischer Bewegungen befällt, nehmen wir in den letzten Jahren aber auch hoffnungsvoll eine neue Suchbewegung unter Linken und Linksradikalen wahr.

Die Frage nach einer möglichen tatsächlichen Alternative zum Kapitalismus wird wieder stärker diskutiert – oder die Diskussion darüber zumindest stärker eingefordert – ebenso wie die Diskussion über die Frage, mit welchen konkreten Mitteln und Methoden eine tatsächliche Überwindung des kapitalistischen Systems denkbar sein könnte. Diese Suchbewegungen zeigen sich in den zahlreichen Diskussionen, die wir egal wohin wir kommen, mit Genoss_innen führen, den zahlreichen Strategiepapieren, die in den letzten Jahren veröffentlicht wurden und der in ihnen geäußerten Kritik an unserer bisherigen Politik sowie der Suche nach Strategien, die den aktuellen Entwicklungen entsprechen.

[…]“

Bitte meldet euch unter unser Info-Adresse an.