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Workshops „Theater der Unterdrückten“, „Loesje-Poster“ und „Make a step“

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Die Autodidaktische Initiative (adi) lädt im Rahmen des Projekts „Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit – Wie Medien- und urbane Räume lesen?“ herzlich zu vier interaktiven Veranstaltungen ein. Diese sind Teil eines größeren Workshop-Programms, welches bis September 2017 stattfindet.

Die Veranstaltungen sind kostenlos und offen für alle Interessierten. Eine Anmeldung ist nicht nötig. In den nächsten drei Wochen finden folgende Workshops statt:

21.11.2016 19:45 – 22.30 Uhr: Workshop zum „Theater der Unterdrückten“ Teil 1 (Forumtheater)

Workshop: Wie mit der Presse sprechen?

Archivierter Termin: am 06.11 um 10:00 Uhr.

Der Workshop richtet sich an Leute, die keine bis wenig Erfahrung mit Öffentlichkeitsarbeit haben und in politischen Gruppen organisiert sind (oder sein wollen).

Wie bereite ich mich sinnvoll auf Interviews und Pressekonferenzen vor, was sage ich wie (nicht) und wie können Gruppen schlechten Presseerfahrungen vorbeugen?

Vor allem möchten wir uns Zeit nehmen auszuprobieren, Interview-
und Pressekonferenzsituationen nachstellen, uns gegenseitig
aufnehmen und anschließend gemeinsam besprechen, um so Erfahrungen für künftige Pressearbeit zu sammeln.

Bitte bringt Kameras oder videoaufnahmefähige Handys mit.

Die Workshopleitung ist v.a. in stadtpolitischen Zusammenhängen in Berlin aktiv.

Neues Projekt gegen Fremdenfeindlichkeit startet in der adi!

Im Oktober ist das Projekt „Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit – Wie Medien- und urbane Räume lesen?“gestartet, welches die adi in Zusammenarbeit mit zwei europäischen Freiwilligen aus Kiew initiiert hat. 

Die beiden Freiwilligen, die von Oktober bis Februar eine Reihe von Workshops und Vorträgen durchführen werden, sind erfahrene Trainer*innen im Bereich Medienpädagogik und Antidiskriminierungsarbeit.

Das Workshop-Programm ist methodisch vielfältig und durch und durch sehenswert. Jeden Montag um 18:30 (Start am 24.10.2016) finden in der Autodidaktischen Initiative (Praxis)-Workshops und Vorträge zu diesen Themen statt:

Vorstellung der adi im Rahmen der Kritischen Einführungswoche

Archivierter Termin: am 18.10 um 15:00 Uhr.
Ort: Uni Leipzig, Campus Augustusplatz, Seminargebäude Raum S 017

Wir stellen die Autodidaktische Initiative vor!

Alle die uns kennen lernen wollen, können hier einen Einblick in unsere Arbeit bekommen und erfahren, wie man sich einbringen kann.

Aus dem Flyer der Kritischen Einführungswochen 2016:

Die ADI betreibt einen unkommerziellen, offenen Lernraum in der Georg-Schwarz-Straße 19. Wir stellen für Menschen, die sich selbstbestimmt bilden wollen eine Infrastruktur und die Möglichkeit zur Vernetzung bereit. Uns verbindet das Interesse an Gesellschaftskritik, Philosophie und dem Austausch über praktische Interventionen.

Einführungs-Workshop: Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit

Archivierter Termin: am 24.10 um 18:30 Uhr. Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit - Wie Medien- und urbane Räume lesen?

Im Rahmen des Projekts „Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit – Wie Medien- und urbane Räume lesen?“ findet am Montag, den 24.10.2016, um 18:30 Uhr der Einführungs-Workshop unter dem gleichnamigen Titel statt, der einen Einblick in die Themen und Methoden des Projekts gibt.

Alle, die ihre Kenntnisse in den Bereichen Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit erweitern möchten und sich für Methoden der antirassistischen Bildung sowie Theaterpädagogik interessieren, sind herzlich zum Einführungs-Workshop eingeladen!

Zur Workshop-Reihe:

Heutzutage sind sowohl Medien- als auch urbane Räume Orte eines ständigen Kampfes zwischen verschiedenen Kräften geworden. Immer häufiger finden fremdenfeindliche und diskriminierende Reden darin Platz und Unterstützung. Die Vielfalt von Medienformaten (News-Videos, Online-Artikel, YouTube-Videos, Social Media usw.) wächst stetig und konfrontiert uns mit Bildern und Botschaften von ganz unterschiedlicher Qualität.

Deshalb möchten wir zusammen lernen, wie man sich in dieser schnell verändernden Informationswelt orientieren kann. Das Projekt „Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit – Wie Medien- und urbane Räume lesen?“ wurde von zwei europäischen Freiwilligen initiiert und findet zweisprachig, auf deutsch und englisch, statt. Durch theoretische Veranstaltungen und praktische Workshops werden wir gemeinsam lernen, Botschaften verschiedener Art – von der Nachrichtensendung bis zu Straßengraffitis und Aufklebern in öffentlichen Verkehrsmitteln – bewusst zu analysieren, zu konsumieren und zu produzieren.

Einführungs-Workshop: Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit

Archivierter Termin: am 10.10 um 18:30 Uhr. Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit - Wie Medien- und urbane Räume lesen?

Im Rahmen des Projekts „Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit – Wie Medien- und urbane Räume lesen?“ findet am Montag, den 10.10.2016, um 18:30 Uhr der erste Workshop statt.

Alle, die ihre Kenntnisse in den Bereichen Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit erweitern möchten und sich für Methoden der antirassistischen Bildung sowie Theaterpädagogik interessieren, sind herzlich zum Einführungs-Workshop eingeladen!

Zur Workshop-Reihe:

Heutzutage sind sowohl Medien- als auch urbane Räume Orte eines ständigen Kampfes zwischen verschiedenen Kräften geworden. Immer häufiger finden fremdenfeindliche und diskriminierende Reden darin Platz und Unterstützung. Die Vielfalt von Medienformaten (News-Videos, Online-Artikel, YouTube-Videos, Social Media usw.) wächst stetig und konfrontiert uns mit Bildern und Botschaften von ganz unterschiedlicher Qualität.

Deshalb möchten wir zusammen lernen, wie man sich in dieser schnell verändernden Informationswelt orientieren kann. Das Projekt „Medienpädagogik und Bildung gegen Fremdenfeindlichkeit – Wie Medien- und urbane Räume lesen?“ wurde von zwei europäischen Freiwilligen initiiert und findet zweisprachig, auf deutsch und englisch, statt. Durch theoretische Veranstaltungen und praktische Workshops werden wir gemeinsam lernen, Botschaften verschiedener Art – von der Nachrichtensendung bis zu Straßengraffitis und Aufklebern in öffentlichen Verkehrsmitteln – bewusst zu analysieren, zu konsumieren und zu produzieren.

Diskussion: „11 Thesen für eine grundlegende Neuausrichtung linksradikaler Politik“

Archivierter Termin: am 29.10 um 15:00 Uhr.

Die Gruppe kollektiv! aus Bremen stellt ihre Broschüre:

„11 Thesen für eine grundlegende Neuausrichtung
linksradikaler Politik – Kritik & Perspektiven
um Organisierung und revolutionäre Praxis“

am 29.10. ab 15 Uhr zur Diskussion.

Veranstaltungstext:

Die sich rasant verschärfenden Angriffe des kapitalistischen Systems, das Erstarken nationalistischer, rassistischer und fundamentalistischer Tendenzen in der Bevölkerung und die fehlende Stärke linker Bewegungen verlangen nach neuen Strategien linksradikaler Politik. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, auf welche Weise, mit welchen Mitteln und Möglichkeiten eine wirklich grundlegende Veränderung der Gesellschaft und eine tatsächliche Überwindung des kapitalistischen Systems und aller in ihm verwobenen Unterdrückungsverhältnisse erreicht werden kann.

Diese Frage wird sich nur in einem kontinuierlichen, gemeinschaftlichen Prozess beantworten lassen. In dem „Thesenpapier über die grundlegende Neuausrichtung linksradikaler Politik“ hat die Gruppe kollektiv! aus Bremen ihre Analyse und Kritik linksradikaler Praxis sowie einige Gedanken zu Strategien und Perspektiven veröffentlicht. Auf der Veranstaltung werden Mitglieder der Gruppe ihre Thesen vorstellen. Im Anschluss wird es viel Raum für gemeinsame Diskussion und Austausch geben.

Die Teilnahme ist auch ohne Anmeldung noch möglich.

Die Thesen sind unter dem Link: https://linksunten.indymedia.org/de/node/179915 zu finden.

Zudem treffen wir uns vorab zweimal zu Lesekreisen, um die Broschüre zu lesen und auseinander zu klamüsern.

Termine sind 17.10. und 24.10. jeweils um 20 Uhr.
Bitte meldet Euch auch hierfür an.

Viel los im Oktober!

Der Oktober Newsletter informiert diesmal über: unsere nächste adi – Soli – Fete am 08.10., die Veranstaltung „11 Thesen für eine grundlegende Neuausrichtung linksradikaler Politik“ am 29.10. inklusive Vorbereitungs-Lesetreff am 17.10. und 24.10., über 2 Workshops im Rahmen des Stadtteilchors, am 16.10. und 30.10. und den Start des neuen Russisch- Sprachkurses am 05.10.!

Nicht im Newsletter enthalten, aber auf jeden Fall lohnenswert, ist eine Veranstaltung zu strukturellem Rassismus in Deutschland und England, die am 07.10. bei uns stattfindet!
Wir freuen uns auf eure Beteiligung!

Workshop Stadtteilchor: Auftritt- und Praesenztraining

Archivierter Termin: am 16.10 um 10:00 Uhr. Stadtteil-Chor

Am 16.10. treffen wir uns den Tag ueber, um zusammen mit einer professionellen Trainerin praktisch an verschiedenen Themen zu werkeln.

Wir widmen uns unserem Koerper und seiner Praesenz auf einer Buehne als Saenger_innen, dem Auftreten als Chorgruppe, dem Vortragen von Text und dem Einsatz von Stimme und Koerper in ermaechtigender Weise.

Ohne Teilnahmegebueher, aber bitte meldet Euch an, damit Aziza sich vorbereiten kann.